ÖVP-Mandl: Österreich muss den Gefahren der Atomkraft weiterhin entschieden begegnen

Jahrestag der Zwentendorf-Abstimmung: Mandl unterstützt Weiterentwicklung erneuerbarer Energieträger/Österreich und Europa haben globale Vorbildwirkung

Brüssel (OTS) „Morgen vor 40 Jahren stimmten die Österreicherinnen und Österreicher gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf. Damit hat die heimische Bevölkerung Weitsicht bewiesen“, erinnert der ÖVP-Europaabgeordnete Lukas Mandl. Das habe sich insbesondere mit den Reaktorunglücken von Tschernobyl und Fukushima traurig bewahrheitet: „Die Gefahren der Atomkraft sind bekannt und belegt.“

Diese Entscheidung habe Österreich eine Vorreiterrolle in sauberer Energiegewinnung beschert, sagt Mandl: „Die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen ist ein Zukunftsweg für ganz Europa und darüber hinaus. Österreich verfügt heute über exzellente Werte hinsichtlich Luftqualität und Sauberkeit des Wassers.“ Das seien die positiven Effekte einer Energie- und Umweltpolitik, die das Wohl von Mensch und Natur im Auge behält und den Fokus auf die Nachhaltigkeit legt.

Mandl ist überzeugt: „Es geht hier um eine Zukunftsfrage für ganz Europa.“ Die Weiterentwicklung erneuerbarer Energieträger sei daher dringend und wichtig. 

„Auch weiterhin darf und wird Österreich alles dafür tun, die Atomkraft zurückzudrängen. In diesem Sinne unterstütze ich weiterhin die klare Position von Umweltministerin Elisabeth Köstinger und der Bundesregierung in ihrem Kampf gegen die Atomkraft und leiste im Europaparlament meinen Beitrag zur rot-weiß-roten Linie“, schließt Mandl.

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Mag. Lukas Mandl, MEP
Tel.: +32-2-28-45211
lukas.mandl@ep.europa.eu

Wolfgang Tucek
EVP-Pressedienst
Tel.: +32-484-121431
wolfgang.tucek@ep.europa.eu



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