Bundesheer: „Tagwache mit Kratky“ | Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport, 22.11.2017

Auf Tuchfühlung mit den Vierbeinern des Bundesheeres

Wien (OTS) - Heute wird die nächste Folge der Video-Serie des Österreichischen Bundesheeres „Tagwache mit Kratky“ ausgestrahlt. Diesmal besucht Robert Kratky das Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch. 

Dort angekommen, übergibt der Kommandant des Militärhundezentrums Kratky einen Labrador-Junghund namens „Undercover“, mit dem der „frische“ Gefreite in einen laufenden Militärhundeführer-Kurs eingegliedert wird. Dieser beinhaltet neben Schulungen für Rettungs- und Kampfmittelspürhunde auch die Ausbildung für den Wach- und Sicherungsdienst. Mit einem Schutzanzug bekleidet, erlebt Kratky die Trainingseinheit aus nächster Nähe. 

Der Kommandant des Militärhundezentrums, Oberst Otto Koppitsch, meint abschließend: „Unsere Hunde haben heute spüren können, dass Robert Kratky ein tierliebender Mensch ist und er hat die an ihn gestellten Aufgaben gut gemeistert!“ 

Die einzelnen Folgen der Serie „Tagwache mit Kratky“ werden monatlich auf den unterschiedlichen Kanälen des Bundesheeres ausgestrahlt. Robert Kratky besucht dabei stets eine andere Waffengattung und enthüllt nach und nach die zahlreichen Aufgaben und Fähigkeiten der Soldatinnen und Soldaten. In der vierten Folge geht es für Kratky zur Garde. 

Das Militärhundezentrum  

Das Militärhundezentrum des Bundesheeres ist für die Zucht, Aus- und Weiterbildung, den Einsatz und die Überprüfung der Diensthunde im gesamten Bundesgebiet zuständig. Die ausgebildeten Hunde werden unter anderem für den Schutz- und Wachdienst sowie die Sprengstoff- und Suchtmittelsuche eingesetzt.  

Darüber hinaus ist das Militärhundezentrum das größte Rottweilerzentrum der Welt und verfügt am Standort Kaisersteinbruch über rund 80 Tiere dieser Rasse. Besonders sind außerdem die Ausbildung und der Einsatz von Labradorhunden im Österreichischen Bundesheer. Die Tiere sind bereits seit vielen Jahren fixer Bestandteil der Royal Army in Großbritannien, woher diese Rasse ursprünglich stammt. Der Labrador wird aufgrund seiner hervorragenden Nase und mangelnden Schärfe als Spür- und Suchhund eingesetzt. Er gilt als Spezialist auf allen Gebieten des Spürens und ist sowohl für die Personen- wie auch die Kampfmittelsuche bestens geeignet. 

Das neue Video finden Sie zur weiteren Verwendung unter https://www.youtube.com/watch?v=U-EPo9qx88Q sowie unter facebook.bundesheer.at

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Information & Öffentlichkeitsarbeit / Presse
+43 664-622-1005
presse@bmlvs.gv.at
http://www.bundesheer.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.

Hinterlasse eine Nachricht

Eigenes Pressefach für Ihre Pressemeldungen - Pressefach.eu

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen