„Eco“: „Corona-Arbeitslosigkeit“ – wie die Krise den Arbeitsmarkt verändert

Am 25. Juni um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Rosa Lyon präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 25. Juni 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

„Corona-Arbeitslosigkeit“: Wie die Krise den Arbeitsmarkt verändert Knapp eine halbe Million Menschen waren im Mai arbeitslos. Sie bekommen aktuell 55 Prozent ihres bisherigen Einkommens als Arbeitslosengeld – das ist weit weniger als jene, die in Kurzarbeit geschickt wurden. Jetzt hat die Regierung eine Einmalzahlung von 450 Euro versprochen. Viel zu wenig, sagen Kritiker/innen. Wie steht es also tatsächlich um die Absicherung von Arbeitslosen in Österreich, welche Perspektiven gibt es für Menschen, die ihre Jobs verlieren, und wie hoch ist das Risiko, dass die „Corona-Arbeitslosigkeit“ bleibt? Bericht: Astrid Petermann, Hans Wu.

Angespannte Gemeindebudgets: Corona verschärft Finanzsorgen
Die Corona-Krise hat den mehr als 2.000 Gemeinden in Österreich einiges abverlangt – auch finanziell. Höhere Gesundheitsausgaben, weniger Steuereinnahmen durch Betriebssperren oder Kurzarbeit, das Aussetzen von Kindergartengebühren bei gleichzeitig hohen Personalkosten – all das reißt Löcher in die ohnehin schon knappen Gemeindebudgets. Viele Projekte stehen auf dem Spiel. Ab dem 1. Juli soll es ein Förderungspaket für Städte und Gemeinden geben: Mit einer Milliarde Euro will der Bund Gemeinde-Investitionen zu 50 Prozent unterstützen. „Eco“ hat sich in zwei österreichischen Gemeinden umgesehen. Bericht: Bettina Fink.

Weniger Mehrwertsteuer: Wer davon profitiert
Vor nicht einmal zwei Wochen wurde sie angekündigt, schon in einer Woche soll sie gelten: Die Senkung der Mehrwertsteuer, um Unternehmerinnen und Unternehmern zu helfen. Auf Speisen und Getränke in der Gastronomie sollen wie auch bei Zeitungen, Büchern und Kulturveranstaltungen fünf Prozent Mehrwertsteuer bis Jahresende eingehoben werden. Bereits jetzt arbeiten Registrierkassa-Firmen auf Hochdruck an der Umstellung. Kritiker/innen befürchten, dass von diesen Maßnahmen vor allem McDonald’s, Amazon und Co. profitieren. Bericht: Emanuel Liedl, Johannes Ruprecht.

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