„Eco“ über deutlichen Anstieg bei Autokäufen, mehr Einsätze für Bergretter und die neue Arbeitswelt der Jungen

Am 26. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 26. Juli 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Letzte Chance: Autokauf beliebt wie nie zuvor

Die Aufregung in der Autoszene ist groß: Durch ein neues Testverfahren (WLTP) werden Fahrzeuge jetzt unter realistischeren Bedingungen geprüft. Doch nun ist klar, dass der Verbrauch deutlich höher sein wird – und das kostet. Käufer von einem Neuwagen müssen ab September mehr Normverbrauchsabgabe (NOVA) zahlen – manche bis zu 1.000. Euro oder mehr. Viele nutzen diese letzte Chance aus und kaufen noch schnell vor September ein neues Auto. Und noch etwas lässt die Autokäufe zurzeit hochschnellen: Die Rabatte sind so hoch wie noch nie. Laut einem Auto-Internetportal gibt es für Dieselautos bis zu 36 Prozent Rabatt. Bericht: Helga Lazar, Günther Kogler.

Rettung vom Berg: Immer mehr teure Einsätze

Wandern, Bergsteigen und Klettern werden immer beliebter – und so zieht es immer mehr Menschen in die Berge. Viele sind schlecht ausgerüstet. Immer öfter müssen deshalb die Bergretter ausrücken: In den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der Einsätze um 20 Prozent gestiegen – und das, obwohl die Zahl der Bergretter fast gleichgeblieben ist. Die ehrenamtlichen Helfer müssen immer mehr Arbeit bewältigen. Und auch für die Wanderer ist die Rettung vom Berg nicht zu unterschätzen. Sie kostet oft mehr als angenommen. Bericht:
Johannes Ruprecht.

Freizeit statt Gehalt: Die neue Arbeitswelt der Jungen

Statt einer Gehaltserhöhung wollen sie lieber Freizeit, sie setzen auf Teamgeist anstatt Ellenbogentechnik und auf Sinn statt Statussymbole. Die Generation Y, auch Millennials genannt, sind zwischen 1980 und 2000 geboren und fordern einen Wandel der Arbeitswelt. Viele Unternehmen reagieren darauf. Bei e-magnetix wird die Arbeitszeit auf 30 Stunden reduziert – bei vollem Gehalt. Der Geschäftsführer von T-Mobile verzichtet auf ein repräsentatives Eckbüro, und Tele Haase hat gleich eine ganze Chefebene abgeschafft. Bericht Sigrid Smejkal.

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