„Eco“ über wie viel man zum Leben braucht, die Lehre im Aufwind und ein neues Energiekonzept aus New York

Am 2. August um 22.25 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 2. August 2018, um 22.25 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

150 Euro oder mehr: Wie viel man zum Leben wirklich braucht

Sozialministerin Beate Hartinger-Klein sorgte jüngst für Aufregung, als sie erklärte, dass Mindestsicherungsbezieher mit 150 Euro im Monat auskommen können, wenn die Wohnung bezahlt wird. Viele bezweifeln, dass man mit fünf Euro am Tag wirklich leben kann. Aber was ist das Minimum, das ein Einzelner braucht, um Essen, Kleidung und andere Notwendigkeiten zu bezahlen? Wie leben Mindestpensionisten und Langzeitarbeitslose? „Eco“ macht den Faktencheck und hat bei Experten und Beratern nachgefragt. Bericht: Helga Lazar, Lisa Lind.

Lehre im Aufwind: Digitalisierung als Jobmotor

40 Prozent aller 15-Jährigen beginnen eine Lehre. Der Exportweltmeister Österreich braucht nicht nur Akademiker, sondern immer mehr Facharbeiter. Karriere mit Lehre ist wieder gefragt. Nach schwachen Jahrgängen gab es zuletzt erstmals wieder ein Plus von 1.000 Lehrlingen gegenüber dem Vorjahr. Das hat auch mit der zunehmenden Digitalisierung zu tun. Der rasante Wandel kommt in den Lehrplänen ebenso an wie in der Berufspraxis. 2018 wurden neue Lehrberufe mit digitalem Schwerpunkt geschaffen wie zum Beispiel E-Commerce-Kaufmann/Kauffrau. Praktisch alle Lehrberufe werden den neuen Erfordernissen angepasst. Das macht sie auch für Quereinsteiger interessanter. Bericht: Bettina Fink und Werner Jambor.

Strom vom Nachbarn: Ein neues Energiekonzept aus New York

Immer mehr Menschen produzieren Strom auf ihrem eigenen Dach – und manchmal mehr als sie selber brauchen können. Der Strom fließt dann zwar zurück in das Stromnetz, aber meist zu sehr schlechten Preisen. In einem Stadtteil von New York kann man diesen Strom jetzt seinen Nachbarn verkaufen. Organisiert und abgerechnet wird der Handel durch Blockchain, dieselbe Technologie, die auch virtuelle Währungen wie Bitcoin unterstützt. Der Vorteil: Das schafft mehr Wettbewerb und soll die Strompreise billiger machen. Das Projekt in Brooklyn ist weltweit ein Vorreiter. Ein österreichisches Start-up-Unternehmen ist ganz vorne mit dabei. Bericht: Angelika Ahrens aus New York.

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