Es ist wieder „Soko Donau“-Zeit

Start der 15. Staffel mit 16 neuen Folgen und ein „Soko Kitzbühel“-Dacapofall am 22. September in ORF 1

Wien (OTS) „Ich bin so oft gefragt worden, wann es wieder losgeht – jetzt! Und die 15. Staffel ist wirklich sehr gut!“, soviel kann Lilian Klebow schon verraten, bevor die „Soko Donau“ am 22. September 2020 (jeweils Dienstag um 20.15 Uhr) in ORF 1 in die neue Saison startet. Ein Mordfall im Umfeld eines Jugendzentrums, der Tod eines passionierten Geo-Cachers, die große Frage der Schuld und ein neuer Cop – in 16 neuen Fällen haben die Ermittler/innen wieder alle Hände voll zu tun. Für prominente Verstärkung ist gesorgt, wenn Ex-„Soko Kitzbühel“-Cop Andreas Kiendl in dieser 15. Staffel ab Folge 14 (voraussichtlich ab 2021) erstmals auf On-Air-Spurensuche geht. Im Team um Brigitte Kren begeben sich auch diesmal wieder Michael Steinocher (bis einschließlich Folge 12), Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic auf Verbrecherjagd. Und auch weiter westlich sorgt die „Soko“ für Recht und Ordnung, wenn es um 21.05 Uhr in Kitzbühel mit „Schwarzes Herz“ einen Dacapofall zu lösen gilt.

Mit u. a. Liebmann, Silberschneider und Straßer in Episodenrollen

Regie bei den 16 neuen Fällen führten Holger Barthel, Sophie Allet-Coche, Holger Gimpel und Olaf Kreinsen. In Episodenrollen sind u. a. Simone Fuith, Simone Heher, Wolfgang Hübsch, Gerhard Liebmann, Edita Malovčić, Simon Morzé, Anton Noori, Alexander Pschill, Sabrina Reiter, Johannes Silberschneider und Katharina Straßer zu sehen. Die Drehbücher stammen von Markus Staender, Jacob Groll, Maria Hinterkörner, Frank Weller, Andreas Quetsch, Sönke Lars Neuwöhner, Natalia Geb, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser, Jens Schäfer und Max Gruber. Die Dreharbeiten zu den 16 neuen Fällen der 16. Staffel gehen voraussichtlich noch bis Dezember in Wien, Nieder-und Oberösterreich sowie der Steiermark über die Bühne.

Brigitte Kren: „Die Wolf ist schon eine hantige“

Brigitte Kren über ihre Rolle als Oberst Henriette Wolf: „Ich bin generell ein freundlicher Mensch. Aber die Wolf ist schon eine hantige – muss es auch sein, weil sie sich als Chefin behaupten muss. Und deshalb spiele ich die Rolle auch gern, weil man die Menschen einfach daran gewöhnen muss, dass auch kleine, ältere Frauen Chefinnen sein können.“ Und Kren weiter über die aktuellen Dreharbeiten zur 16. Staffel: „Diese Staffel ist mit großem Glück und Dankbarkeit verbunden, weil wir überhaupt arbeiten dürfen. Allein die Tatsache, drehen zu können, ist schön für alle. Und natürlich gibt es auch wieder spannende Geschichten. Die Corona-Angst schwebt über allem, und ich hatte große Vorbehalte überhaupt anzufangen – aber ich fühle mich jetzt sicher. Für unsere Sicherheit wird Sorge getragen, und die Angst ist hier am Set eigentlich weg. Wir halten zusammen, und alle tun, was getan gehört.“

Stefan Jürgens: „Der alte Wolf“ und der Neue

Stefan Jürgens über das Besondere an den neuen Folgen: „Andi Kiendl neu mit im Team dabei zu haben, ist sicher einer der entscheidendsten Punkte, die diese 15. Staffel ausmachen. Einerseits freut man sich natürlich über Kontinuität und konstante Besetzung und freundet sich mit den Personen und Figuren an. Aber andererseits tut jeder langfristigen Arbeit auch ab und zu ein Wechsel gut. In der Geschichte verspricht das natürlich so einiges: Die zwei müssen einander erst noch beschnuppern. Ribarski ist ein alter Wolf, und da kommt plötzlich ein Neuer – der nicht nur jünger ist, sondern auch eine moderne Art der Polizeiarbeit lebt.“

Lilian Klebow: „Eine mutigere, stärkere, größere Schwester von mir“

Was Lilian Klebow und die Figur der Gruppeninspektorin Penny Lanz voneinander unterscheidet? „Da, wo ich als Privatperson meine raue Schale ablegen konnte, viel weicher und Mama von zwei Kindern geworden bin – was alles einen anderen Blickwinkel auf das Leben ergeben hat –, ist Penny eigentlich immer tougher und härter geworden. Penny ist immer impulsiver geworden und schießt in Verhören sogar manchmal über das Ziel hinaus. Dass mir die Autorinnen und Autoren so vieles zutrauen, vielleicht auch etwas, das für eine Frauenfigur nicht so typisch ist, finde ich super. Sie ist eine mutigere, stärkere, größere Schwester von mir, die tougher, aber auch enttäuschter ist. Penny glänzt nicht gerade mit glücklichen Beziehungen oder erfülltem Privatleben. Sie ist eine Frau, die sich in ihren Job hineingetigert und in einer Männerwelt nach oben gekämpft hat – aber mittlerweile nicht mehr versucht, ein Kerl zu sein, sondern eine gestandene Frau ist.“ Und Klebow weiter über die sozialkritischen Inhalte: „Ich finde es wichtig, sich für soziale Themen zu engagieren. Meine Themen sind vor allem Umwelt- und Klimaschutz, dafür mache ich mich als Aktivistin auch stark. Wenn man eine Stimme gegeben bekommen hat, sollte man sie auch nützen. Schön, wenn eine Serie dazu beitragen und auf Themen hinweisen oder diese aufgreifen kann. Es gibt auch immer wieder Dinge, mit denen ich noch nicht konfrontiert war und die mich überraschen. Und für mich als Schauspielerin ist es auch spannend, mich in so ein Thema reinzuarbeiten, dazu zu recherchieren und mir für meine Figur die Haltung dazu überlegen.“

Mehr zu den Folgeninhalten

„Soko Donau – Graues Leben“ (Dienstag, 22. September, 20.15 Uhr, ORF 1)
Mit Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic sowie u. a. Simon Morzé in einer Episodenrolle; Regie: Holger Barthel

Der 18-jährige Willi Hoffmann wird erstochen am Donauufer gefunden. Von Louis (Sebastian Waitzer), einem Skater, erfährt die „Soko“, dass der Tote der Freund seiner Schwester Helena (Luna Jordan) war. Beide haben Willi zuletzt im Jugendzentrum gesehen. Die gemeinsame Gang war nicht nur in kleinere Gaunereien verwickelt, sondern auch im Clinch mit einer anderen radikaleren Gruppe, angeführt von Alex Gruber (Simon Morzé). Just seine Fingerabdrücke sind auf Willis Jacke. Doch was hat Andi Trunk (Mirko Roggenbock), Leiter des Jugendzentrums, mit der Sache zu tun? Er scheint etwas zu verschweigen. Und die Cops müssen feststellen: Es ist nichts, wie es scheint.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel-Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Oberösterreich, Land Niederösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

„Soko Kitzbühel – Schwarzes Herz“ (Dienstag, 22. September, 21.05 Uhr, ORF 1)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly sowie u. a. Doris Schretzmayer und Martin Zauner in Episodenrollen; Regie: Rainer Hackstock

Bei einer Wanderung finden Hannes (Heinz Marecek) und die Gräfin (Andrea L’Arronge) den völlig geschwächten und verwirrten Anwalt Gregor Lassmann (Martin Zauner). Er gibt an, den Galeristen Bernd Kröger ermordet zu haben, was Lukas (Jakob Seeböck) und Nina (Julia Cencig) auf den Plan ruft. Lassmann ist fest davon überzeugt, dass ihm das Herz eines Mörders eingepflanzt wurde, doch das „Soko“-Team traut dem Geständnis nicht. Lassmann verstrickt sich nicht nur in Ungereimtheiten, auch eine Leiche scheint es vorerst nicht zu geben.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

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