FP-Guggenbichler/Wansch: FPÖ als einzige Partei gegen Steinhof-Bausünden und Soros-Uni

Für umstrittene Soros-Universität werfen Rot, Grün, Schwarz und NEOS alle Grundsätze zu Natur-, Denkmal- und Klimaschutz über Bord

Wien (OTS) „Das ganze Projekt rund um die Steinhof-Gründe und die umstrittene Soros-Universität sind an Verlogenheit nicht zu überbieten“, stellt der Umweltsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Udo Guggenbichler, die Standpunkte der Wiener FPÖ klar. Alle anderen Parteien hätten sich eingehengt, um dem Milliardär Georg Soros zu gefallen und ihm eine Universität, die man nicht einmal in seinem Heimatland Ungarn haben will, in Wien am Silbertablett zu genehmigen und um unzählige Bobo-Wohnungen zu bauen, die den Bezirk und vor allem die Anrainer vor schier unlösbare infrastrukturelle Probleme stellt.

Die Umweltsünden, die Rot-Grün mit tatkräftiger Unterstützung von ÖVP und NEOS dafür in Kauf nehmen, entlarven die tatsächlichen Klimaziele der Stadt Wien als nebensächlich. Wie sonst kann es sein, dass die Stadt Wien in ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen, einem der wenigen traditionellen Grünräume der Stadt, abholzt, zubetoniert, aufreißt und versiegelt, als gäbe es weder ein Morgen noch eine Klimakrise, die ja auch sonst für jede noch so fragwürdige Verkehrsmaßnahme durch die rot-grüne Stadtregierung herhalten muss.

Auch die Anrainerbeteiligung wird für dieses Projekt, das offenbar um jeden Preis zur Umsetzung gelangen soll, mit Füßen getreten. 6.000 Anrainer haben sich deklariert und lehnen das Projekt insgesamt vehement ab; die tatsächliche Unterstützung für den Widerstand gegen das Großbauprojekt ist noch viel breiter. Sie befürchten massive infrastrukturelle Probleme erstens durch die neuen Anwohner, die die geplanten Wohnungen beziehen wollen; andererseits durch die vielen Studenten, die die Soros-Uni täglich an- und abfahren. „Weder die Öffis, noch die Straßen oder gar Parkplätze sind für so einen Ansturm ausgelegt. Wir stehen hier voll und ganz auf Seiten der Anrainer und Bürgerinitiativen“, stellt der FPÖ-Gemeinderat Alfred Wansch klar.

Für die Wiener FPÖ bahnt sich mit dem Mega-Bauprojekt im Liebhartstal und der ganz bewussten Sabotage des denkmalgeschützten Steinhof-Areals der nächste rot-grüne Skandal an. „Es beginnt bei dem Verkauf des Areals, geht über fragwürdige Umwidmungen, nicht genehmigte Abholzungen bis hin zu den Förderungen, die man dem Milliardär Soros förmlich nachwirft. Gleichzeitig werden alle Bedenken bezüglich des Schutzes von Natur, Klima, Umwelt und Anrainer-Interessen in vollem Bewusstsein über Bord geworfen. Zudem kritisiert Wansch die verwerfliche Vorgangsweise rund um den Ermächtigungsbeschluss durch Rot-Grün, der die Vertragsgestaltung und den Vertragsabschluss der Kontrolle durch den Gemeinderat und damit durch die Wiener Bevölkerung entzieht. Der Tag wird kommen, an dem die wahren Motive auffliegen“, ist Guggenbichler überzeugt.

Die FPÖ steht als einzige Partei hinter den Interessen der Anwohner und des Bezirks; als einzige will sie die Steinhof-Gründe in ihrer Form für die Zukunft bewahren und letztendlich ist es die FPÖ, die die Grünräume zum Schutz des Klimas erhalten will, während Rot, Grün und die anderen Parteien den Klimaschutz lediglich dazu missbrauchen, unpopuläre Verkehrsmaßnahmen zu rechtfertigen. „Die FPÖ ist das einzige Gegengewicht zu der Verschwörung, die hier am Wilhelminenberg die Anrainer überrollt. Das dürfen wir bei der kommenden Wien-Wahl nicht vergessen“, so Wansch abschließend.

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FPÖ Wien
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