FP-Landbauer zum Ostgipfel: Schwarz-Grüner Lockdown-Hammer ist denkbar schlechtestes Ergebnis!

FPÖ NÖ „schwer enttäuscht von Mikl-Leitners schwacher Verhandlungsrolle“

St. Pölten (OTS) „ÖVP und Grüne schwingen nach einem Jahr Corona-Wahnsinn erneut den Lockdown-Hammer, zerstören das Osterfest und verordnen eine gesundheitspolitische Isolationshaft für unsere Landsleute. Mit einem schlechteren Ergebnis hätte Mikl-Leitner aus Wien nicht zurückkommen können. Man hat den Eindruck, dass die niederösterreichische Landeshauptfrau im grünen Gesundheitsministerium eher zur Befehlsausgabe bei Rudi Ratlos angetanzt ist, als tatsächlich im Interesse des Landes Niederösterreich und unserer Landsleute zu handeln. Mikl-Leitner und Doskozil sind als Tiger nach Wien gestartet und als Bettvorleger in ihren Bundesländern gelandet“, kommentiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA die Ergebnisse des Corona-Ostgipfels. Vor zwei Tagen, am 23. März, betonte Mikl-Leitner noch, dass der Handel offen bleiben müsse. „Nach der Absage der angekündigten Öffnung der Gastronomie ist das leider der nächste Wortbruch, den die ÖVP NÖ an den Tag legt. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die handelnden Akteure verloren geht. Wer sich auf die ÖVP verlässt, ist verlassen“, kritisiert Landbauer das ewige Hin und Her. „Es ist höchst an der Zeit, dass wir in Niederösterreich einen eigenständigen Weg gehen. Einen Weg, der auf Vernunft, Weitblick und Hausverstand beruht“, betont Landbauer.

Dass der Handel in Niederösterreich schon bald wieder zwangsgeschlossen wird, bezeichnen die Freiheitlichen als „wirtschaftliches Desaster“. „Die ÖVP legt den Online-Giganten ein goldenes Osterei ins Nest. Amazon und Co werden sich vermutlich persönlich bei den dafür verantwortlichen Landeshauptleuten bedanken. Unsere heimischen Betriebe hingegen werden ein weiteres Mal bestraft, obwohl sie sämtliche Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt haben. Schwachsinniger geht es nicht mehr“, so Landbauer.

Überhaupt kein Verständnis hat der freiheitliche Klubobmann für das wiederholte Aussetzen des Präsenzunterrichts – noch dazu im Zusammenhang mit täglichen 24-Stunden langen Ausgangsbeschränkungen. „Es kann nicht sein, dass unsere Kinder schon wieder zu Opfern der schwarz-grünen Lockdown-Politik werden. Jeder Schüler hat ein Recht auf Bildung und einen ordentlichen Unterricht. Das muss endlich sichergestellt werden“, sagt Landbauer.

„Der harte Lockdown wird außerdem dafür Sorge tragen, dass sich die Menschen noch mehr in den privaten Bereich zurückziehen werden. Wenn Politiker allen Ernstes glauben, dass jeder zu Ostern alleine zu Hause sitzen wird und in die Luft schaut, dann haben sie endgültig jeglichen Bezug zur Realität verloren. Nachdem man weder Schanigärten, noch die Gastronomie aufsperren lässt, wird das Osterfest – in vielen Fällen mit Selbsttests – eben in den eigenen vier Wänden im Kreis der Familie begangen werden“, sagt Landbauer, der sich vehement gegen ganztägige Ausgangssperren ausspricht.

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Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Alexander Murlasits
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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