FP-Seidl gegen Umbenennung der Mohrengassen

Stadt Wien darf sich nicht von ein paar verwirrten Aktivisten vor den Karren spannen lassen

Wien (OTS) Die FPÖ-Leopoldstadt spricht sich klar gegen jede Überlegung aus, die beiden Mohrengasse umzubenennen, nur weil eine Handvoll „Verwirrter“ in den traditionellen Straßennamen ‚Rassismus und Diskriminierung‘ orte.

„Die Mohrengassen tragen ihren Namen seit über 170 Jahren und erinnern wohl an Kaffeehäuser, die dort einst betrieben wurden“, erklärt der FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Seidl. Alle Verbindungen, Erinnerungen und Hinweise auf Afrikaner und deren geschichtlichen Konnex zu Wien aus dem Straßenbild verbannen zu wollen sei zudem nicht ‚antirassistisch‘, „sondern genau genommen eigentlich das Gegenteil“, merkt Seidl an.

Dass eine überwiegende Mehrheit der Wiener – selbst der Grünwähler – von einer Umbenennung und den damit verbundenen Kosten ebenfalls nichts wissen wollen, sei für Seidl Anlass, die Diskussion damit zu beenden. „Rot-Grün darf sich nicht von ein paar verwirrten Aktivisten vor den Karren spannen lassen. Die Sache ist erledigt – die Mohrengassen werden nicht umbenannt“, so Seidl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
0664 1535826
andreas.hufnagl@fpoe.at
www.fpoe-wien.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.

Eigenes Pressefach für Ihre Pressemeldungen - Pressefach.eu

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen