FPÖ-Kickl zum Zustand der Koalition: Simmering gegen Kapfenberg war gestern | Freiheitlicher Parlamentsklub

„Macht einen sauberen Schnitt und gebt den Weg für Neuwahlen in unserem Land frei“

Wien (OTS) - „Simmering gegen Kapfenberg war gestern, die ‚Brutalität‘ hat eine neue Qualität: Regierungspartei gegen Regierungspartei – und das nun schon seit Monaten. Diese permanenten Bassena-Streits müssen durch rasche Nationalratswahlen beendet werden, denn sie sind eine Zweckentfremdung von Steuergeld. Die Österreicher zahlen SPÖ und ÖVP nicht für inferiore Hahnenkämpfe und nicht für Wahlkampf von der Regierungsbank herunter“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Seit Kerns Plan A befindet sich die SPÖ im Wahlkampfmodus – aktuell vorerst letzter unrühmlicher Beitrag: ‚Pizzaboy Chris‘ – und hat ganz klar ihre Präferenz für eine rot-grün-pinke Regierungsform verkündet. Die dabei nicht genannte ÖVP – immerhin in aufrechter Koalition mit der SPÖ – hat nun mit einer Anti-Kanzler-Broschüre wieder ein Schauferl nachgelegt. Der rot-schwarze Haussegen hängt doch schon dermaßen schief, dass sogar die beste Paartherapie nichts mehr zum Positiven bewirken könnte. Daher lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Macht einen sauberen Schnitt und gebt den Weg für Neuwahlen in unserem Land frei“, appellierte Kickl an Kanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner.

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