FPÖ-Landesparteisekretär Stumpf an Oxonitsch: Konsequenzen wurden gezogen – nun ist die SPÖ dran!

Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt, wird es überall sauber

Wien (OTS) - Der Wiener SPÖ-Klubobmann Christian Oxonitsch verbreitete in seiner heutigen Presseaussendung völlig aus der Luft gegriffene Vorwürfe, die einzig und alleine darauf abzielten, einen untadeligen Gemeinderats- und Landtagsabgeordneten öffentlich anzupatzen.

Namentlich wirft er LAbg. Stefan Berger vor, „Deutschtümelei und Antisemitismus“ Vorschub zu leisten.  Wissentlich verschweigt Oxonitsch dabei die Tatsache, dass nach publik werden der verurteilenswerten Liedpassagen der Germania zu Wiener Neustadt, LAbg. Stefan Berger ohne zu zögern persönliche Konsequenzen gezogen und aus der Germania ausgetreten ist.

„Es ist uns ein Anliegen, jegliche Form von Rassismus und Antisemitismus zu verurteilen, und festzustellen, dass diese in unserer Wertegemeinschaft keinen Platz hat. LAbg. Berger hat nach diesen Prinzipien die entsprechenden Konsequenzen gezogen“, so Stumpf, der Oxonitsch noch einen guten Rat mit auf den Weg geben will: „Kümmern Sie sich bitte um ihre eigenen ‚Einzelfälle‘ innerhalb der SPÖ, wie beispielsweise einem roten Gemeinderatsfunktionär aus Niederösterreich, bei dem bei einer Hausdurchsuchung Handgranaten, Faustfeuerwaffen, Schlagringe und Devotionalien aus der NS-Zeit gefunden wurden. Obendrein wird gegen diese Person der Verdacht auf Kindesmissbrauch erhoben. Dieser Mandatar sitzt derweil immer noch im Gemeinderat Amstetten“, so Stumpf abschließend. (schluss)

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