FPÖ – Steger: Von der Leyens Rede zur Lage der EU beweist erneut Abgehobenheit | Freiheitlicher Parlamentsklub

Auf weltfremde Weise bleibt trotz aller Krisen und Katastrophen der EU-Green-Deal weiter oberste Priorität

Wien (OTS) „Alles andere hätte überrascht: In ihrer Rede zur Lage der EU betont Kommissionspräsidentin Von der Leyen, dass sozusagen jetzt erst recht der Green Deal um jeden Preis durchgezogen werden muss. Das Schockierende dabei ist die weltfremde Prioritätensetzung der Kommission. In Europas schlimmster Krise seit Ende des Zweiten Weltkrieges, in einer Pandemie mit noch gar nicht abschätzbaren Schäden in Wirtschaft und Arbeitsmarkt, mit 1,8 Billionen Euro ‚EU-Corona-Hilfen‘ und gestiegenen Beitragszahlungen für die Nettozahler, bei zunehmendem erpresserischen Migrationsdruck von allen Seiten, setzt Brüssel noch immer einen derart überzogenen Fokus auf den Klimaschutz“, reagierte heute die freiheitliche EU-Sprecherin NAbg. Petra Steger auf Von der Leyens Rede.

„Wobei übrigens nur die EU als einsames Beispiel vorausgeht – wie sinnvoll das für das Weltklima ist, wenn China, die USA etc. nicht mitspielen, bleibt tabu. Man kann wirklich nur mehr den Kopf schütteln bei derartiger Realitätsverweigerung und Abgehobenheit der Elfenbeinturm-‚Eliten‘ Brüssels. Wenn sich der Geist der Führenden einmal soweit von den alltäglichen Problemen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger entfernt hat, ist wirklich Feuer am Dach“, kritisierte die FPÖ-Europasprecherin.

„Und ganz nebenbei brennen gerade jetzt die ‚Flüchtlings‘-Lager in Griechenland – die nächste Stufe der Migrationserpressung. Auch hier haben die EU, einige EU-Staaten (allen voran Merkel-Deutschland), Links-Parteien, Organisationen und vor allem manche Medien genau die falschen Zeichen mit ihrer Naivität und ihrem Nachgeben gesetzt. Das nächste Lager nahe Samos steht schon aus ‚ungeklärten Ursachen‘ in Flammen. Der nächste Brandbeschleuniger der Massenmigration wurde von Teilen der europäischen Gesellschaft selbst gezündet. Wieso kommt das Recht der Einheimischen, ihr Schutz und der ihrer Interessen immer zuletzt?“, gab Steger zu bedenken.

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