Früherer Bundeseinsatztrainer der Polizei initiiert Projekt gegen Gewalt an Frauen

Aufgrund der hohen Anzahl an Frauenmorden bieten Sicherheitsexperten kostenlose Seminare und Beratungen für gefährdete Frauen

Man kann die Wahrnehmung, Verhaltensweisen und die innere und äußere Haltung beeinflussen und dem Angreifer signalisieren, dass man kein Opfer ist. Viele Übergriffe könnten mit klaren Signalen verhindert werden.

Rudolf Novotny, Sicherheits- und Mentaltrainer

Wien (OTS)

Tiefsitzende Frustrationen führen häufig zu Gewalt

Die vergangenen Monate waren für viele Menschen eine harte Belastungsprobe, die bei manchen in einer tiefsitzenden Frustration endete. Dass Frustration häufig in Aggression mündet, ist bekannt. Herausforderungen in Beziehungen können das Fass zum Überlaufen bringen. Die Sicherheitsexperten rund um die Sicherheitsfachakademie, Martin Hollunder-Hollunder und Rudolf Novotny bereiten seit vielen Jahren, Menschen auf schwierige Situationen vor. Während Hollunder-Hollunder als früherer Cheftrainer der Polizei tausende Polizisten ausbildete, vermittelte Novotny, Sicherheitsdiensten das Rüstzeug für ihre Einsätze. Beide kennen die Herausforderungen bei drohender Gewalt.

#Femizid Es passiert derzeit zu viel

Wir wissen, dass es nicht einfach ist, große Maßnahmen schnell umzusetzen. Dennoch gehen Gewalttaten uns alle an und wir müssen schnell handeln, sagt Martin Hollunder-Hollunder, der schon bei der Polizei Menschenrechte unterrichtet hat. Deshalb startet die Sicherheitsfachakademie das Pilotprojekt gewalthilfe.at, das in regelmäßigen Abständen, gefährdeten Frauen, kostenlose Kurzseminare und Beratungen anbietet.

Viele Frauen müssen keine Opfer sein

Rudolf Novotny, seines Zeichens Sicherheits- und Mentaltrainer, sieht die Chance in der rechtzeitigen Vorbereitung von potentiellen Opfern. Man kann die Wahrnehmung, Verhaltensweisen und die innere und äußere Haltung beeinflussen und dem Angreifer signalisieren, dass man kein Opfer ist. Viele Übergriffe könnten mit klaren Signalen verhindert werden.

Angeboten werden kostenlose Kurzseminare zu den Themen Gesetze, richtiges Verhalten, Selbstschutz, Kontakt mit der Polizei und Beratung von betroffenen Frauen.

Rückfragen & Kontakt:

Erste Österreichische Sicherheitsfachakademie
Martin Hollunder-Hollunder
Tel 01/9346175, office@sicherheitsfachakademie.at

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Quelle

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