Gaal lädt zu Online-Lesung am 23. 11.: „Die persönlichen Geschichten machen anderen Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, Mut!“ | PID Presse

Am 23. 11. um 18 Uhr: Julya Rabinowich trägt online aus dem Buch „Mutmacherinnen“ der Pink-Ribbon-Aktion vor

Wien (OTS) Mit der „Pink Ribbon“-Aktion der Österreichischen Krebshilfe wird seit vielen Jahren weltweit auf das wichtige frauengesundheitspolitische Thema Brustkrebs aufmerksam gemacht. Ziel der Kampagne ist die Sensibilisierung für dieses Thema sowie das Aufzeigen der Wichtigkeit von Prävention und Vorsorge.

„Als Frauenstadträtin freue ich mich besonders über das Buch „Mutmacherinnen“. Hier kommen betroffene Frauen zu Wort. Die ganz persönlichen Geschichten ihrer Krebserkrankung werden auf einzigartige Weise sichtbar. Was diese starken Frauen gemeinsam haben: Sie machen anderen Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, Mut“, so Frauenstadträtin Kathrin Gaal. Und: „Vorsorge spielt gerade bei Brustkrebs eine wichtige Rolle. Darauf macht die internationale Kampagne „Pink Ribbon“ seit vielen Jahren aufmerksam. „Mutmacherinnen“ ist eine weitere wichtige Aktion im Rahmen dieser Kampagne. Ich wünsche eine spannende Online-Lesung“, so Gaal.

Julya Rabinowich liest am 23.11. um 18 Uhr online und live aus „Mutmacherinnen“

Um ein deutliches Zeichen für Brustkrebsvorsorge und Sensibilisierung zu setzen, hat das Frauenservice Wien das Buch „Mutmacherinnen“ unterstützt. Um Frauen zu stärken und sie und ihre beeindruckenden Lebensgeschichten vor den Vorhang zu holen, wird das Buch in einer Online-Lesung mit Autorin Julya Rabinowich vorgestellt.

„Es braucht Mut, um hinzusehen. Es braucht Mut, sich der Diagnose zu stellen. Und es braucht Mut, die eigenen Erfahrungen zu teilen. All dieser Mut ist in unserem Buch zu finden. Diesen Mut weiter tragen zu dürfen ist mir eine große Ehre“, so Autorin Julya Rabinowich.

Das Frauenservice Wien lädt zur Onlinelesung am 23.11.2020 von 18 Uhr–18.45 Uhr

Informationen und Anmeldung bis 23.11., 16 Uhr unter www.facebook.com/FraueninWien

Wer sich anmeldet, erhält rechtzeitig einen Teilnahmelink. Die Lesung wird außerdem aufgezeichnet und steht dann auf Youtube zum Nachschauen zur Verfügung – auf dem Youtube-Kanal das Frauenservice Wien.

Alle TeilnehmerInnen erhalten kostenlos eine Ausgabe von „Mutmacherinnen“ – solange der Vorrat reicht.

„Mutmacherinnen“: Ein Buch, 12 Geschichten

„Die 12 Geschichten könnten nicht unterschiedlicher sein. Einige Frauen haben die Therapien hinter sich, einige sind mitten drin, einige mit einer metastasierten Situation konfrontiert. Was alle eint, ist einerseits die Angst, dass der Krebs zurückkommt oder die fortgeschrittene Situation ,außer Kontrolle‘ gerät. Und andererseits eint sie der unglaubliche Lebenswille und die Entschlossenheit, sich nicht von der Angst unterkriegen zu lassen“, so Doris Kiefhaber, Geschäftsführerin der Krebshilfe und Pink-Ribbon-Partnerin Uschi Pöttler-Fellner.

Im Rahmen der Pink-Ribbon-Kampagne 2020 wurde das Buch „Mutmacherinnen. Dem Krebs ein Lächeln entgegenhalten. Zwölf großartige Frauen erzählen ihre Geschichte mit Brustkrebs“ präsentiert, das starke, mutige Frauen und ihre persönlichen Geschichten mit Brustkrebs sichtbar macht. „Mutmacherinnen“ lässt betroffene Frauen zu Wort kommen und rückt sie und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Brustkrebs in den Mittelpunkt. Gestaltet wurde das Buch von der Schriftstellerin Julya Rabinowich, der Fotografin Sabine Hauswirth sowie mit der Pink-Ribbon-Partnerin Uschi Pöttler-Fellner und der Geschäftsführerin der Krebshilfe Doris Kiefhaber. Das Buch ist im gut sortierten Buchhandel erhältlich (ISBN Nr. 978-3-20007184-1), Infos: www.pinkribbon.at

Mit dem Wiener Frauengesundheitsprogramm hat unsere Stadt eine eigene ExpertInnenstelle, die sich mit den gesundheits- und sozialpolitischen Fragen von Frauen auseinandersetzt (www.frauengesundheit.wien.gv.at).

Im Buch „Mutmacherinnen“ und bei der Pink-Ribbon-Kampagne geht es darum, Bewusstsein für Brustkrebs zu schaffen – und darum zu zeigen, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen sind. Das Tragen der pinken Schleife zeigt Solidarität mit betroffenen Frauen – genauso wie die Sammlung von Spenden, um dadurch Patientinnen finanziell Hilfe leisten zu können. / Schluss

Rückfragen & Kontakt:

Gerda Mackerle
Mediensprecherin StRin Kathrin Gaal
Tel.: 0676/8118 81983
E-Mail: gerda.mackerle@wien.gv.at



Quelle

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