Gesundheit bleibt 2021 Top-Thema | Licht für die Welt, 08.01.2021

Licht für die Welt kämpft unter erschwerten Bedingungen für Augengesundheit

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig das Thema Gesundheit ist. Durch unsere Nothilfemaßnahmen haben wir 111.000 Menschen in der Krise unterstützt und deren Gesundheit gestärkt

Rupert Roniger, internationaler Geschäftsführer Licht für die Welt

Wien (OTS) „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig das Thema Gesundheit ist. Durch unsere Nothilfemaßnahmen haben wir 111.000 Menschen in der Krise unterstützt und deren Gesundheit gestärkt“, berichtet Rupert Roniger, internationaler Geschäftsführer von Licht für die Welt, über die Maßnahmen im Zuge der Corona Pandemie. „Wir stellen durch Informationskampagnen sicher, dass behinderte Menschen gut über die Pandemie informiert werden, setzen uns für eine gerechte Verteilung der Hilfsgüter ein und stärken Frauen mit Behinderungen, damit sie selbst Geld verdienen können. Unser Ansatz besteht darin, direkte und maßgeschneiderte Unterstützung zu bieten und gleichzeitig darauf zu achten, dass Menschen mit Behinderungen bei allgemeinen COVID-Maßnahmen nicht vergessen werden.“

Behinderte Menschen in Entwicklungsländern brauchen jetzt mehr Unterstützung denn je. „Ich rufe alle, die dazu in der Lage sind auf, jetzt mit ihrer Spende mitzuhelfen. Denn wir dürfen die vielen Kinder und Erwachsenen mit Behinderungen in Afrika jetzt nicht im Stich lassen“, appelliert Roniger und ergänzt: „Wir sind dankbar, dass die privaten Spenderinnen und Spender aus Österreich sich weiter solidarisch zeigen. Sie sind das Fundament von Licht für die Welt. Sie ermöglichen, dass durch Augenoperationen Menschen wieder sehen und behinderte Kinder Zugang zu Bildung erhalten.“

Impfung für alle

Licht für die Welt setzt sich dafür ein, dass benachteiligte Personengruppen die Impfung gegen COVID-19 besonders in armen Ländern erhalten: „Menschen mit Behinderungen in den Partnerländern sollen die Impfung kostenlos oder günstig erhalten. Dafür müssen sie in den jeweiligen nationalen Impfplänen bedacht werden und es braucht barrierefreie Informationen über die Impfung“, erläutert Roniger.

Rückstau bei Augenoperationen – Schulen geschlossen

Durch den Lockdown ist es zu einem Rückstau bei Augenoperationen in den Partnerländern gekommen. Blinde Menschen müssen länger warten, bis sie wieder sehen können. 2,2 Milliarden Menschen weltweit sind blind oder sehbeeinträchtigt. Einer der Hauptgründe ist der Graue Star, der mithilfe einer kurzen Operation geheilt werden kann.

Auch in unseren Partnerländern konnten Kinder wegen der Corona-Maßnahmen monatelang nicht in die Schule gehen. Es braucht daher besondere Anstrengungen, Rückstände in deren Entwicklung aufzuholen. Mit unserem Programm „One Class for All“ ist es uns im vergangenen Jahr trotzdem gelungen, fast 9.000 Kinder mit Behinderungen in Äthiopien und Burkina Faso einzuschulen.

Mehr zu One Class for All finden Sie hier.
Bericht zur Soforthilfe COVID-19: Gemeinsam sind wir stärker.

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Natalie Plhak
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