Heinisch-Hosek: Wir wollen die soziale Sicherheit im Alter erhöhen

Mehr Gerechtigkeit bei den Pensionen hilft Frauen

Wien (OTS/SK) - „Wir SPÖ-Frauen unterstützen Sozialminister Alois Stöger bei seinen Plänen für mehr Pensionsgerechtigkeit. Die Anhebung der Mindestpension für 30 Jahre Arbeitszeiten wurde erreicht. Jetzt wollen wir zusätzlich, dass Unterbrechungen in Form von Kindererziehungszeiten für diese 1.000 Euro angerechnet werden. Damit erhöhen wir die soziale Sicherheit“, sagte heute SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek. Damit würden 17.000 Menschen mehr von dieser erhöhten Mindestpension profitieren – das sind vor allem Frauen. ****

„Derzeit haben Frauen um durchschnittlich 40 Prozent weniger Pension als Männer. Das muss sich ändern“, so die SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende. Als weitere wichtige Maßnahmen im Plan A für Frauen nannte Heinisch-Hosek einen Mindestlohn von 1.500 Euro für alle steuerfrei, Lohntransparenz, einen Rechtsanspruch auf einen Papa-/Babymonat, den Ausbau der Kinderbetreuung und hier vor allem den Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem 1. Geburtstag. „Wir wollen, dass jede Frau am Ende ihrer Berufstätigkeit von ihrer Pension leben kann“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) up/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.

Hinterlasse eine Nachricht

Eigenes Pressefach für Ihre Pressemeldungen - Pressefach.eu

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen