Heinisch-Hosek zu Pensionssplitting: Statt Alibiaktionen echte Hilfe für Frauen!

SPÖ-Frauen üben scharfe Kritik an Frauenministerin

Wien (OTS/SK) Statt an einem automatischen Pensionssplitting festzuhalten, sollte die Frauenministerin das von der SPÖ vorgeschlagene feministische Konjunkturpaket übernehmen, sagt SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek. „Das Pensionssplitting bringt gerade bei niedrigen Einkommen nichts. Wir brauchen ein Bündel an Maßnahmen, das den Frauen am Arbeitsmarkt wirklich hilft. Unser feministisches Konjunkturpaket nützt den Frauen“, so Heinisch-Hosek. ****

Das feministische Konjunkturpaket beinhaltet unter anderem 50 Prozent der AMS-Mittel für Frauen, einen kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.700 Euro steuerfrei, kürzere Vollzeit für eine gerechtere Aufteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit, einen flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuungsplätze sowie 50 Euro mehr Pension jeden Monat für eine höhere Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten. Darüber hinaus fordert die SPÖ klare frauenpolitische Schwerpunkte bei der von der Regierung geplanten Arbeitsstiftung. „Auch die Aus- und Weiterbildungsmaßnahen brauchen einen klaren frauenpolitischen Fokus“, so Heinisch-Hosek.

Bedauerlicherweise hat die türkis-grüne Regierung auch diesen Antrag gestern im Parlament abgelehnt. „Dass die Regierung alles ablehnt, was von der Opposition kommt, schadet den Frauen“, so die SPÖ-Frauenvorsitzende. Frauen werden derzeit mit allem alleine gelassen. Sie müssen um ihren Job kämpfen und gleichzeitig alles unter einen Hut bringen. Mit dem derzeitigen Ampel-Chaos, das die Regierung verursacht hat, wächst täglich die Verunsicherung. „Ich rufe die Frauenministerin nochmals auf, endlich tätig zu werden!“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) rm/lp

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