Hilfspakete für Unternehmen: FP-Haimbuchner fordert von der Bundesregierung „Whatever-it-takes“ – Ansatz nach deutschem Vorbild

Flächendeckende Einkommensausfälle bei EPUs/KMUs müssen abgefangen werden – Nullzinsphase jetzt effektiv ausnutzen

Linz (OTS) Der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Bundesparteiobmann-Stellvertreter, Dr. Manfred Haimbuchner gab am Mittwoch in einer Aussendung an die Medien bekannt, dass er sich von der Bundesregierung einen „Whatever-it-takes“ – Ansatz bei den staatlichen Finanzhilfen für Unternehmen in der Coronakrise wünsche, der sich an Deutschland orientiert. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hatte zuvor angekündigt, einen Rettungsschirm in Form einer Zusage zu unbegrenzter Kreditförderung bis hin zu staatlicher Beteiligung an Unternehmen über der Wirtschaft aufzuspannen, um die Liquidität zu erhalten und damit auch präventiv das Bankensystem vor flächendeckenden Kreditausfällen zu schützen. ****

„Es ist absehbar, dass das im Nationalrat beschlossene erste Hilfspaket von 4 Milliarden Euro nicht ausreichen und keine Zielgenauigkeit aufweisen wird. Derzeit sind tausende Unternehmen, vor allem im Bereich der EPUs und KMUs, mit weitreichenden Einkommensausfällen konfrontiert. Wir brauchen deshalb das Bekenntnis des Staates, die aktuelle Niedrig- bzw. Nullzinsphase optimal auszunutzen und im Notfall Kredite in unbegrenzter Höhe auszugeben, aber auch andere Maßnahmen zu treffen, die eine Fortführung der Wirtschaftstätigkeit im besten Sinne garantieren. Nur so können wir sicherstellen, dass sich Produktionsausfälle, Veranstaltungsstornierungen und sonstige Einnahmeneinbrüche nicht zu einem wirtschaftlichen Flächenbrand ausweiten, der letztlich zu einem Stresstest für das Bankensystem werden wird“, so Haimbuchner.

Abschließend betonte der Landeshauptmann-Stellvertreter, dass der Schaden, den die Wirtschaft in dieser Krise nehmen könnte, nicht zu unterschätzen sei. Schon ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um wenige Prozentpunkte habe beispielsweise fatale und langfristige Konsequenzen für den Arbeitsmarkt und die Arbeitslosenquote.

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Birgitt Thurner, Landespressereferentin
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Flächendeckende Einkommensausfälle bei EPUs/KMUs müssen abgefangen werden – Nullzinsphase jetzt effektiv ausnutzen

Linz (OTS) Der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Bundesparteiobmann-Stellvertreter, Dr. Manfred Haimbuchner gab am Mittwoch in einer Aussendung an die Medien bekannt, dass er sich von der Bundesregierung einen „Whatever-it-takes“ – Ansatz bei den staatlichen Finanzhilfen für Unternehmen in der Coronakrise wünsche, der sich an Deutschland orientiert. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hatte zuvor angekündigt, einen Rettungsschirm in Form einer Zusage zu unbegrenzter Kreditförderung bis hin zu staatlicher Beteiligung an Unternehmen über der Wirtschaft aufzuspannen, um die Liquidität zu erhalten und damit auch präventiv das Bankensystem vor flächendeckenden Kreditausfällen zu schützen. ****

„Es ist absehbar, dass das im Nationalrat beschlossene erste Hilfspaket von 4 Milliarden Euro nicht ausreichen und keine Zielgenauigkeit aufweisen wird. Derzeit sind tausende Unternehmen, vor allem im Bereich der EPUs und KMUs, mit weitreichenden Einkommensausfällen konfrontiert. Wir brauchen deshalb das Bekenntnis des Staates, die aktuelle Niedrig- bzw. Nullzinsphase optimal auszunutzen und im Notfall Kredite in unbegrenzter Höhe auszugeben, aber auch andere Maßnahmen zu treffen, die eine Fortführung der Wirtschaftstätigkeit im besten Sinne garantieren. Nur so können wir sicherstellen, dass sich Produktionsausfälle, Veranstaltungsstornierungen und sonstige Einnahmeneinbrüche nicht zu einem wirtschaftlichen Flächenbrand ausweiten, der letztlich zu einem Stresstest für das Bankensystem werden wird“, so Haimbuchner.

Abschließend betonte der Landeshauptmann-Stellvertreter, dass der Schaden, den die Wirtschaft in dieser Krise nehmen könnte, nicht zu unterschätzen sei. Schon ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um wenige Prozentpunkte habe beispielsweise fatale und langfristige Konsequenzen für den Arbeitsmarkt und die Arbeitslosenquote.

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