KO Hirz: Öffentlich Bedienstete: De facto Lohnkürzungen sind unfair

Vollstes Verständnis für Ärger der Bediensteten und Unterstützung für Protest der Gewerkschaft

Linz (OTS) - „AltenpflegerInnen, Pflegepersonal in Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen, KindergärtnerInnen, SozialarbeiterInnen und viele mehr – sie alle sind unmittelbar betroffen. Wir Grünen stellen uns ganz klar gegen de facto Lohnkürzungen für die öffentlich Bediensteten. Bei erwarteten 100 Millionen Euro Mehreinnahmen im Budget 2018 ist einen Gehaltsabschluss unter der Inflationsrate ganz einfach nicht fair. In diesem Sinne haben wir vollsten Verständnis für den großen Ärger der Bediensteten und unterstützen auch den Protest der Gewerkschaft. Wir werden auch dem Budgetbereich Allgemeinsame Verwaltung nicht zustimmen, wenn es auf Seiten der Landesverantwortlichen kein Einlenken gibt“, betont der Klubobmann und Budgetsprecher der Grünen OÖ, LAbg. Gottfried Hirz und unterstreicht die Kritik der Grünen am drohenden Reallohnverlust im Landesdienst.

Die MitarbeiterInnen im öffentlichen Dienst leisten unschätzbar wertvolle Arbeit für einen funktionierenden Alltag in Oberösterreich und haben eine solche Maßnahmen definitiv nicht verdient. „Es darf nicht sein, dass auf dem Rücken der MitarbeiterInnen das Budget saniert wird. Für ein ausgeglichenes Budget ist ein Gehaltsabschluss unter Bundesniveau nicht notwendig“, betont Hirz.

Hirz: „Die Bediensteten sind zu Recht verunsichert, verärgert und sie blicken verwundert auf Gehaltsabschlüsse für andere Berufsgruppen im Drei-Prozent Bereich. Die MitarbeiterInnen im öffentlichen Dienst gehören gefördert, unterstützt und gerecht entlohnt und nicht demotiviert“.

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Die Grünen Oberösterreich, Mag. Markus Gusenbauer, Pressereferent, Tel.: 0664/831 75 36, mailto: max.gusenbauer@gruene.at, http://www.ooe.gruene.at



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