Neue Ausstellung über Menschenrechtsbildung eröffnet im UNO-Hauptsitz in Genf

Genf und Tokio (ots/PRNewswire) - Eine neue Ausstellung mit dem Titel "Transforming Lives: The Power of Human Rights Education" (Leben verändern: die Kraft der Menschenrechtsbildung) wurde am 6. März im Palais des Nations, dem Sitz des Büros der Vereinten Nationen in Genf, eröffnet.

Die bis zum 17. März geöffnete Ausstellung das bewusstsein für will über die Rolle der Menschenrechtsbildung zur Stärkung von Würde, Gleichstellung und Frieden sowie zur Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen und missbrauch informieren. Sie markiert den fünften Jahrestag der Erklärung der Vereinten Nationen zu Menschenrechtsbildung und -training, die im Dezember 2011 angenommen wurde.

Die Ausstellung wird mitorganisiert von Soka Gakkai International (SGI), HRE 2020, der NGO Working Group on Human Rights Education and Learning sowie den Staaten der Platform for Human Rights and Training, mit Dank an das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR). Bildtafeln der Ausstellung sind verfügbar unter
http://www.sgi.org/in-focus/2017/transforming-lives.html

Bei der Eröffnung erklärte die Ständige Vertreterin Brasiliens bei den Vereinten Nationen in Genf, Botschafterin Maria Nazareth Farani Azevedo: "Menschenrechtsbildung und -training sind entscheidend, um eine Gesellschaft gekennzeichnet von Frieden, Toleranz und nachhaltiger Entwicklung zu erreichen, in der die Menschenrechte Aller geachtet, geschützt und erfüllt werden."

Abdulaziz Almuzaini, Direktor der UNESCO-Verbindungsstelle in Genf, ergänzte: "Ich möchte den Organisatoren meine Anerkennung für ihr gemeinsames Engagement bei der Sensibilisierung und Förderung von Maßnahmen zur Unterstützung der Menschenrechtsbildung auf der ganzen Welt aussprechen."

Hirotsugu Terasaki, SGI-Generaldirektor für Frieden und globale Fragen, zitierte den SGI-Präsidenten Daisaku Ikeda, indem er sagte:
"Es war noch nie wichtiger, eine Bewegung für Menschenrechtsbildung zu schaffen und zu festigen, die die sozialen Voraussetzungen fördert, in denen die Menschen Vielfalt und Menschenwürde hochhalten."

Zu den weiteren Rednern zählten Craig Mokhiber, Leiter der Abteilung für Entwicklung und wirtschaftliche und soziale Fragen des OHCHR, sowie Emma Melander Borg von der globalen Koalition für Menschenrechtsbildung HRE 2020.

Die aus 25 Bildtafeln bestehende Ausstellung zeigt, wie Menschenrechtsbildung das Leben von Menschen in Australien, Burkina Faso, Peru, Portugal und der Türkei verändert hat. Sie fordert Bürger, Regierungen und zivilgesellschaftliche Organisationen zum Handeln auf, um eine Kultur der Menschenrechte zu fördern.

SGI ist eine buddhistische Glaubensgemeinschaft mit 12 Millionen Mitgliedern weltweit. Ihre Mitglieder fördern Frieden, Kultur und Bildung als Teil der lange zurückreichenden Tradition des buddhistischen Humanismus.

Rückfragen & Kontakt:

Joan Anderson
Büro für öffentliche Information
Soka Gakkai International
Tel.: +81 80 5957 4711
E-Mail: anderson[at]soka.jp



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