Offizieller Projektbeginn von Huaweis europäischer Mobilfunkfabrik im Elsass

Wien/Straßburg (OTS) Der Präsident der Region Grand Est, Claude Sturni, Vorsteher der Stadtgemeinde Haguenau, Catherine Chen, Vizepräsidentin und Vorstandsmitglied von Huawei Technologies und Jacques Biot, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Huawei Frankreich, gaben heute den offiziellen Start von Huaweis neuer Produktionsanlage bekannt, die im Businesspark Brumath, in der französischen Region Grand Est, Elsass, angesiedelt wird.

Die Huawei European Wireless Factory wird den Hauptteil der Mobilfunkbasisstationen für die europäischen Kunden des Unternehmens herstellen. Es ist die erste Produktionsstätte dieser Art außerhalb Chinas. Nach der Ankündigung des Projekts Ende 2019 durch den Vorstandsvorsitzenden von Huawei Liang Hua könnten die Bauarbeiten bereits in diesem Jahr beginnen und die Fabrik soll 2023 eröffnet werden.

Huawei wird die lokale Wirtschaft unterstützen, indem es bei der Planung und dem Bau dieses Werks mit französischen Unternehmen zusammenarbeitet. Darüber hinaus plant das Unternehmen, 300 Talente in Frankreich einzustellen, hauptsächlich in der Region Grand Est. Die Belegschaft wird insgesamt 500 Mitarbeiter*innen umfassen und Produkte im Wert von etwa einer Milliarde Euro pro Jahr herstellen.

Die Region Grand Est verfolgt eine ambitionierte Politik, um das französische Referenzgebiet in Sachen Innovation zu werden, um die Wirtschaft von morgen aufzubauen. Wir wollen vor dem Hintergrund des tiefgreifenden digitalen Wandels ein unangefochtener europäischer Marktführer in der Industrie der Zukunft werden. Die Ansiedlung von Huawei bringt unserem Gebiet eine hohe Sichtbarkeit und stärkt unsere Ambitionen, erklärt der Präsident der Region Grand Est.

Mit großem Stolz begrüßen wir die Huawei-Fabrik. Dieses ehrgeizige Projekt stärkt das wirtschaftliche und industrielle Gefüge der Stadtgemeinde Haguenau weiter. Ich freue mich über dieses Projekt, das in Abstimmung mit dem Staat und den lokalen Behörden sowie mit Huawei vorbereitet wurde, kommentiert Claude Sturni, Vorsteher der Stadtgemeinde Haguenau.

Mit seinem Standort im Elsass befindet sich das Werk im Herzen des Huawei-Lieferantennetzes, so nah wie möglich an den europäischen Kunden des Unternehmens. Diese vorteilhafte Lage wird durch die solide Luft-, Land- und Flussinfrastruktur der Region Grand Est verstärkt. Darüber hinaus verfügen Frankreich und die Region Grand Est über ein wettbewerbsfähiges industrielles Gefüge, das von hochqualifizierten Ingenieuren und Technikern getragen wird, sowie über ein Ökosystem, das weltweit für die Qualität seiner Forschung & Entwicklung und seiner Innovations- und Ausbildungskapazitäten anerkannt ist. Dies sind die Gründe, die Huawei überzeugt haben, seine neue Produktionsanlage in Frankreich, in der Region Grand Est, im Grenzgebiet zu Deutschland zu errichten.

Mit dieser Anlage am Schnittpunkt Europas ergänzt Huawei seine bereits starke Präsenz und Verwurzelung auf dem Kontinent mit derzeit 23 Forschungs & Entwicklungs-Einrichtungen, über 100 Partneruniversitäten, mehr als 3.100 Zulieferern und einer leistungsstarken Lieferkette.

Diese Anlage ist die erste Produktionseinheit dieser Art, die wir außerhalb Chinas bauen. Diese Entscheidung zeigt unser Engagement in Frankreich, wo wir seit 2003 präsent sind, und unseren Wunsch, uns langfristig zu engagieren, sagte Catherine Chen, Vizepräsidentin und Vorstandsmitglied von Huawei.

Die Wahl des Businesspark Brumath wurde durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Huawei und den Vertretern des Staates, der Region Grand Est und der Stadtgemeinde Haguenau ermöglicht. Wir freuen uns über die gemeinsam geleistete Arbeit, resümiert Jacques Biot, Verwaltungsratsvorsitzender von Huawei Frankreich.

Nach einer technischen Bewertung wurde der Businesspark Brumath auf der Grundlage von Schlüsselkriterien für ein solches Industrieprojekt ausgewählt: Standort, Fläche und Erweiterbarkeit, der Industriepark und seine Infrastrukturen, die Umgebung und die Verfügbarkeit von Grundstücken.

Für den Bau dieser Anlage plant Huawei die Verwendung umweltfreundlicher Materialien und Bauprozesse, die Einschränkung des Einsatzes nicht recycelbarer und nicht biologisch abbaubarer Ressourcen sowie die Reduzierung von Abfallausstoß. Huawei hat sich außerdem verpflichtet, die Energieauswirkungen der Anlage drastisch zu begrenzen. Es ist ausdrückliches Ziel des Unternehmens, Nachhaltigkeit und Umweltschutz in den Mittelpunkt dieses Projekts zu stellen.

Rückfragen & Kontakt:

Alexander Wolschann
Unternehmenssprecher/ company spokesman

+43-664-1463045
a.wolschann@huawei.com

https://e.huawei.com/at/about/huawei-enterprise



Quelle

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