ORF III am Freitag: „Wir spielen für Österreich“ präsentiert Nestroy-prämiertes Stück „Dunkel lockende Welt“ aus dem Werk X

Außerdem: „So ein Theater“ mit Kristina Sprenger in Komödie „Katzenzungen“ aus dem Stadttheater Berndorf und „Kultur Heute“ mit „#WeAreMusical“-Talk

Wien (OTS) Die für die Romy 2021 nominierte Reihe „Wir spielen für Österreich“ präsentiert am Freitag, dem 19. März 2021, um 22.15 Uhr das Krimi-Stück „Dunkel lockende Welt“ aus dem Werk X, das 2020 mit dem Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Off-Produktion“ ausgezeichnet wurde. Davor zeigt ORF III die Komödie „Katzenzungen“ mit Kristina Sprenger aus dem Stadttheater Berndorf 2014. Bereits am Morgen liefert „ORF III AKTUELL“ (9.30 Uhr) die wichtigsten Nachrichten des Tages.

Im Vorabend lädt „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) gemeinsam mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) im Rahmen der Rubrik „#WeAreMusical“ zur „Talk Time“. Im Gespräch mit Intendant Christian Struppeck im Wiener Ronacher bieten die Musicalstars der VBW persönliche Einblicke in ihr Leben während der Corona-Krise und berichten, wie sie die Zeit der geschlossenen Theaterbühnen bestmöglich nutzen. Zum Abschluss gibt jeder Gast eine individuelle Interpretation seines Lieblingsliedes aus dem VBW-Musicalrepertoire zum Besten – dieses Mal mit Barbara Obermeier.

Zum Auftakt des Theaterabends zeigt „So ein Theater“ um 20.15 Uhr Kristina Sprengers Debüt als Intendantin am Stadttheater Berndorf 2014: Miguel Mihuras Komödie „Katzenzungen“ in der Regie von Alexander Kuchinka. Der ewige Junggeselle Vinzenz von Leschanz (Hubert Wolf), ein schüchterner Katzenzungenfabrikant, lernt in Wien die aufgeweckte Stupsi (Kristina Sprenger) kennen. In seiner blinden Begeisterung bemerkt er nicht, dass er seiner Mutter (Sophia Grabner) und Tante (Lotte Ledl) eine Prostituierte als zukünftige Ehefrau vorstellt.

„Wir spielen für Österreich“ führt um 22.15 Uhr in die „Dunkel lockende Welt“ aus dem Werk X. In dem Krimi-Stück des Tiroler Dramatikers Händl Klaus zieht die junge Ärztin Corinna (Constanze Passin) aus ihrer Bleibe aus. Bei der Wohnungsübergabe verwickelt ihr Vermieter Joachim (Wojo van Brouwer) sie in ein Gespräch, bis sein Auge auf einen seltsamen Gegenstand fällt: Einen kleinen menschlichen Zeh, der in der Ecke liegt. Inszeniert wurde das 2020 mit dem Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Off-Produktion“ ausgezeichnete Stück von Nurkan Erpulat.

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