ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ präsentiert Jules Massenets „Werther“ aus der Wiener Staatsoper

Außerdem: Vierteiliger „zeit.geschichte“-Abend über die größten alpinen Katastrophen

Wien (OTS) ORF III Kultur und Information setzt auch im neuen Jahr die „Wir spielen für Österreich“-Reihe fort und präsentiert am Sonntag, dem 10. Jänner 2021, im Hauptabend Jules Massenets „Werther“ aus der Wiener Staatsoper – Opernstars wie Piotr Beczała, Gaëlle Arquez, Clemens Unterreiner und Daniela Fally garantieren eine Top-Besetzung. Bereits am Samstag, dem 9. Jänner, zeigt die „zeit.geschichte“ einen vierteiligen Themenabend, der sich mit den größten alpinen Katastrophen auseinandersetzt – vom Lawinenunglück in Blons 1954 bis hin zum Tunnelbrand von Kaprun im Jahr 2000.

Samstag, 9. Jänner

Um 8.50 Uhr zeigt ORF III eine Folge von „Station Rose /// Digital Art Diary“: In der rund 20-minütigen TV-Sendung verbinden Künstlerin Elisa Rose und Komponist Gary Danner Performance mit Realmomenten ihres Lebens. Abstrakte Bild- und Ton-Sequenzen vermischen sich darin mit Reise- wie Naturimpressionen, Skizzen und Archiv-Material. Tagsüber zeigt ORF III außerdem die ersten sechs Folgen der zwölfteiligen Fernsehserie „Theater & Fernsehlegenden“ (ab 10.00 Uhr) aus 1968 u. a. mit Paul Hörbiger und Herbert Probst.

Die „zeit.geschichte“ präsentiert ab 20.15 Uhr einen vierteiligen Themenabend über alpine Katastrophen, beginnend mit „1954 – Die größte Lawinenkatastrophe in den Alpen“. 1954 vernichteten 13 Lawinen das Dorf Blons im Großen Walsertal, wobei mehr als 50 Menschen unter den Schneemassen ums Leben kamen. In der Doku erzählen Überlebende, wie Warnungen ignoriert, Gefahren missachtet und schließlich das Leid überwunden wurde. Anschließend geht es weiter mit „Galtür – Die Chronik einer Katastrophe“ (21.15 Uhr), gefolgt von „Tragödien im Schnee: Die Katastrophe von Kaprun“ (22.15 Uhr). Als Abschluss des Themenabends zeigt die „zeit.geschichte“ mit „Hermann Buhl – vom Leben einer Legende“ (23.10 Uhr) ein Porträt über den österreichischen Alpinisten, der 1957 bei der Besteigung eines Siebentausenders in der Kaschmir-Region in den Tod stürzte.

Sonntag, 10. Jänner

Am Sonntagmorgen steht eine weitere Ausgabe von „Station Rose /// Digital Art Diary“ (8.50 Uhr) auf dem Programm, bevor „ORF III LIVE“ um 10.00 Uhr den „Evangelischen Gottesdienst aus der Pfarrkirche Oberwart“ überträgt.

Der Sonntagabend ist Jules Massenets Oper „Werther“ aus der Wiener Staatsoper gewidmet: Als Einstimmung auf den glamourösen Kulturabend lädt „Erlebnis Bühne“ um 20.00 Uhr zu den „Kulissengesprächen mit Barbara Rett“. Anschließend präsentiert „Wir spielen für Österreich“ um 20.15 Uhr die spannende Wiederaufnahme des „Werther“ aus der Wiener Staatsoper – in der gefeierten Inszenierung von Andrei Serban. „Werther“ gilt, neben „Manon“, als eines der populärsten Werke des Komponisten Jules Massenet. Das Libretto ist an Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ angelehnt. Für Startenor Piotr Beczała bedeutet die Verkörperung der Titelfigur sein langerwartetes Rollendebüt an der Wiener Staatsoper, für die französische Mezzosopranistin Gaëlle Arquez ist es das weltweite Rollendebüt als Charlotte. In weiteren Rollen verzaubern Clemens Unterreiner und Daniela Fally das TV-Publikum. Außerdem glänzt das lyrische Musikdrama unter der Leitung von Bertrand de Billy durch die ungewöhnliche Orchestration, das solistisch eingesetzte Saxophon und – als stiller Höhepunkt des Werks – die berühmte Tränenarie.

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