ORF III zu den Weihnachtsfeiertagen: „Christmas in Vienna“, „Mei liabste Weihnachtsweis“, Ballettklassiker, Historienfilme u. v. m.

Außerdem: Doku-Dreiteiler „Die Hörbigers – Eine Schauspieldynastie“, „Weihnachtskonzert aus Amsterdam“, zehn Folgen „Pan Tau“

Wien (OTS) - Das Weihnachtswochenende in ORF III Kultur und Information bietet ein umfangreiches Festtagsprogramm mit klassischen Konzerten, weihnachtlichen Filmen, interessanten Dokumentationen u. v. m.

Samstag, 23. Dezember: Trilogie „Die Hörbigers – Eine Schauspieldynastie“ (ab 20.15 Uhr), „ORF III Spezial: Licht ins Dunkel 2017“ (23.00 Uhr)

Im Samstag-Hauptabend erzählt der ORF-III-Dreiteiler „Die Hörbigers – Eine Schauspieldynastie“ von Christian Reichhold in drei je 50-minütigen Folgen die bewegte wie bewegende Geschichte der berühmten österreichischen Schauspielfamilie und porträtiert die verschiedenen Generationen herausragender Künstler/innen. Im ersten Teil „Vergangen, nicht vergessen“ (20.15 Uhr) erinnern sich die selbst berühmt gewordenen Nachkommen an die – aus heutiger Sicht nicht unumstrittenen – Publikumslieblinge Paul Hörbiger, Paula Wessely und Attila Hörbiger. Bisher unveröffentlichte Privataufnahmen geben Einblick in das Leben abseits der Bühne. In selten gezeigten Interviews blicken Paula Wessely und das ungleiche Brüderpaar Paul und Attila auf ihre Karrieren zurück. Im zweiten Teil „Wir spielen immer ...“ (21.10 Uhr) erinnern sich die drei Töchter von Paula Wessely und Attila Hörbiger an ihre Kindheit in der „Hörbiger-Villa“. In sehr persönlichen Gesprächen beleuchten sie nicht nur die Sonnenseiten ihrer Familiengeschichte und erzählen, wie sie – auf völlig unterschiedliche Weise – Leben und Karriere meistern. Im finalen Teil der Trilogie kommt schließlich auch „Die nächste Generation“ (22.00 Uhr), ebenfalls künstlerisch erfolgreich, zu Wort:
Paul Hörbigers Enkelin Mavie Hörbiger und seine Enkel Christian Tramitz, Maresa Hörbigers Sohn Manuel Witting, Christiane Hörbigers Sohn Sascha Bigler und Elisabeth Orths Sohn Cornelius Obonya, der – wie einst sein Großvater Attila – selbst als „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen begeisterte. Mittlerweile spielt auch schon Paul Hörbigers Urenkel Paul Sedlmeir in der vierten Generation. Anschließend zeigt ein „ORF III Spezial“ die Aufzeichnung der „Licht ins Dunkel Gala 2017“ (23.00 Uhr) aus dem ORF RadioKulturhaus, bei der die fünfte Licht-ins-Dunkel-CD präsentiert wurde. Moderatorin des Events war Musikerin und „DENK mit KULTUR“-Gastgebern Birgit Denk, die neben Künstler/innen wie Nina Proll und GuGabriel ebenfalls Lieder zum Besten gibt.

Sonntag, 24. Dezember: Ballett „Der Nussknacker“ (9.10 Uhr), fünf Folgen des Serienklassikers „Pan Tau“ (ab 11.00 Uhr), „Christmas in Vienna 2017“ (20.15 Uhr), „Christmas in Vienna – Die drei Tenöre“ (21.45 Uhr), „Schöne Bescherung“ (23.10 Uhr)

Ab dem 24. Dezember präsentiert „Erlebnis Bühne Spezial“ an den Feiertagen jeden Morgen ein märchenhaftes Ballett aus dem Royal Opera House London, beginnend mit dem Klassiker „Der Nussknacker“ (9.10 Uhr) aus dem Jahr 2009, unter der musikalischen Leitung von Boris Gruzin. Danach folgen ab 11.00 Uhr fünf Episoden der beliebten Kinderserie „Pan Tau“ aus den 70er Jahren über einen aus dem All stammenden Mann mit Melone und Zauberkräften, der zum liebevollen Beschützer und Freund der Kinder wird. Im Hauptabend steht das traditionelle Adventkonzert „Christmas in Vienna 2017“ (20.15 Uhr) aus dem Wiener Konzerthaus auf dem Programm. Heuer singen Juan Diego Flórez, Olga Peretyatko-Mariotti, Anne Sofie von Otter und Günter Haumer die schönsten Weihnachtslieder aus aller Welt. Neben der Wiener Singakademie sind auch die Wiener Sängerknaben mit dabei. Begleitet werden sie vom ORF-Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Stefan Gottfried. Danach folgt eine legendäre Ausgabe von „Christmas in Vienna – Die drei Tenöre“ (21.45 Uhr) aus dem Jahr 1999, für das Plácido Domingo seine beiden Freunde Luciano Pavarotti und José Carreras zum gemeinsamen Weihnachtskonzert lud. Der Abend schließt mit einer Josefstadt-Inszenierung des Anthony-Neilson-Stücks „Schöne Bescherung“ (23.10 Uhr). Darin müssen zwei Polizisten, gespielt von Michael Niavarani und Andreas Vitásek, am Weihnachtsabend ein Ehepaar darüber informieren, dass seine Tochter eventuell bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, und treten dabei von einem Fettnäpfchen ins andere. Regie führte Werner Sobotka.

Montag, 25. Dezember: Ballett „Dornröschen“ (9.15 Uhr), weitere fünf Folgen „Pan Tau“ (ab 11.35 Uhr), „ORF III LIVE: Weihnachtskonzert aus Amsterdam: Bachs Hohe Messe“ (18.25 Uhr), „Mei liabste Weihnachtsweis“ (20.15 Uhr), „Heinz Marecek: Ein Fest des Lachens – Weihnachten einmal anders“ (21.45 Uhr), „Aus dem Archiv: Heinz Marecek“ (23.20 Uhr)

„Erlebnis Bühne Spezial zu Weihnachten“ präsentiert am Christtag Tschaikowskis Ballett „Dornröschen“ (9.15 Uhr) aus dem Jahr 2011, das bis heute zu den populärsten Stücken der Ballettliteratur zählt. Danach folgen ab 11.35 Uhr erneut fünf Episoden der Kultserie „Pan Tau“. Im Vorabend zeigt ORF III live-zeitversetzt das „Weihnachtskonzert aus Amsterdam: Bachs Hohe Messe“ (18.25 Uhr). Begleitet werden die Solistinnen und Solisten Dorothée Mields, Hana Blažíková, Alex Potter, Benjamin Hulett und Krešimir Stražanac sowie das Collegium Vocale Gent vom Royal Concertgebouw Orchestra unter der musikalischen Leitung von Philippe Herreweghe.
Im Hauptabend steht – erstmals in einer ORF-III-Langfassung – „Mei liabste Weihnachtsweis“ aus Tirol mit Moderator Franz Posch auf dem Spielplan. Auch heuer versammelt sich eine illustre Schar an Ensembles, die stimmungsvolle Weihnachtslieder interpretieren. Danach ist Publikumsliebling Heinz Marecek mit seinem Programm „Ein Fest des Lachens – Weihnachten einmal anders“ (21.45 Uhr) zu sehen, das heuer in der Burg Perchtoldsdorf aufgezeichnet wurde. Er zeigt, wie man sich dem Weihnachtsfest stressbefreit auf lustig-ironische Weise nähern kann und nimmt dabei so manchen Weihnachtsmechanismus wie den vorprogrammierten Kaufrausch aufs Korn. Mit einem „Aus dem Archiv: Heinz Marecek“ (23.20 Uhr) schließt der Weihnachtsabend. Darin erinnern sich Marecek und Schauspielkollegin Maria Bill bei Chris Lohner mittels Archivausschnitten und Gesprächen an die unterhaltsamsten Höhepunkte seiner Karriere.

Dienstag, 26. Dezember: Ballett „Schwanensee“ (9.15 Uhr), siebenmal „ORF III Spezial zu Weihnachten“ mit „Kaiserwalzer“ (11.35 Uhr), „Wiener Blut“ (13.20 Uhr), „Der Kaiser und das Wäschermädel“ (15.10 Uhr), Schwarzenberger-Zweiteiler „Sisi“ (ab 16.45 Uhr), Dornhelm-Zweiteiler „Kronprinz Rudolf“ (ab 20.15 Uhr)

Der Stephanitag startet um 9.15 Uhr mit einem weiteren Ballettklassiker: „Schwanensee“ aus dem Jahr 2009. Anschließend präsentiert „ORF III Spezial zu Weihnachten“ sieben Filme zu Habsburg, Sisi und Co., beginnend mit dem Franz-Antel-Klassiker „Kaiserwalzer“ (11.35 Uhr) von 1953. Danach folgt „Wiener Blut“ (13.20 Uhr) mit Willy Fritsch, Maria Holst, Fred Liewehr und Hans Moser. In „Der Kaiser und das Wäschermädel“ (15.10 Uhr) bringt eine Modeverkäuferin nicht nur ihre Liebhaber in Aufruhr, sondern gleich das ganze kaiserliche Wien. Ab 16.45 Uhr ist Xaver Schwarzenbergers zweiteiliger Spielfilm „Sisi“ aus dem Jahr 2009 zu sehen. Der erste Teil zeigt die Anfänge und Herausforderungen der jungen Kaiserin (Cristiana Capotondi), während Teil zwei (18.30 Uhr) beim Todesfall ihrer Tochter Sophie ansetzt und bis zur Ungarnkrise führt, in der die Kaiserin eine tragende Schlüsselfigur für die Zukunft des Reiches wird. Mit dem 2005 entstandenen und hochkarätig besetzten Historienzweiteiler „Kronprinz Rudolf“ von Regisseur Robert Dornhelm geht es um 20.15 Uhr weiter. Der erste Teil „Der Rebell“ erzählt die tragische Geschichte des Thronfolgers (Max von Thun), der sich als junger in Prag stationierter Offizier in ein jüdisches Mädchen verliebt und eine schwierige Entscheidung treffen muss, zwischen politischen Ambitionen und privatem Glück. In „Kronprinz Rudolf:
Mayerling“ (21.45 Uhr) ist die Ehe zwischen Prinzessin Stephanie von Belgien (Daniela Golpashin) und Kronprinz Rudolf (Max von Thun) gescheitert. Vermehrt kommen Rudolf Selbstmordgedanken in den Sinn, die mit der sich zuspitzenden politischen Lage zuzunehmen scheinen. Da eröffnet ihm die Baronesse Mary Vetsera (Vittoria Puccini) eine neue Welt bedingungsloser Liebe.

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