ORF in memoriam Stephen Hawking: „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, „Newton spezial“ und „The Big Bang Theory“ mit Gastauftritt

In memoriam Stephen Hawking ändert der ORF am 15. März sein Programm

Wien (OTS) - In memoriam Stephen Hawking ändert der ORF sein Programm und zeigt in ORF eins am Donnerstag, dem 15. März 2018, um 20.15. Uhr mit James Marshs Oscar-prämiertem Biopic „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ die bewegende Lebensgeschichte des theoretischen Physikers und Bestsellerautors Stephen Hawking. Danach, um 22.20 Uhr, widmet sich ein „Newton spezial“ dem Ausnahmephysiker. Außerdem stehen um 18.55, 19.20 und 23.10 Uhr insgesamt drei Folgen von „The Big Bang Theory“ mit Stephen Hawking in Gastrollen auf dem Programm.

18.55 Uhr: „The Big Bang Theory: Noch so ein Weichei“
Howard ist völlig aufgelöst: Sein Idol Stephen Hawking wird an der Universität einige Vorträge halten – und er wird mit der Wartung seines Rollstuhls betraut. Auch für Sheldon ist Hawking ein Vorbild, und so bittet er Howard darum, ihm einige seiner Arbeiten vorzulegen. Für diesen Gefallen möchte Howard jedoch einige Gegenleistungen von Sheldon.

19.20 Uhr: „The Big Bang Theory: Akt und Extrakt“
Penny überrascht Leonard mit ihrem Entschluss, einen College-Kurs zu belegen. Leonard kann nicht widerstehen und liest heimlich ihre erste Arbeit. Penny nimmt ihm das sehr übel. Sheldon ist überglücklich, ist doch sein Gegner in einem Online-Spiel niemand anders als der geniale Physiker Stephen Hawking.

20.15 Uhr: „Die Entdeckung der Unendlichkeit“

Regisseur James Marshs biografisches Drama „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ ist die bewegende Lebensgeschichte des theoretischen Physikers und Bestsellerautors Stephen Hawking („Eine kurze Geschichte der Zeit“) und dessen besondere Beziehung zu seiner ersten Ehefrau Jane. Eddie Redmayne spielt Stephen Hawking und wurde dafür mit dem Oscar und einem Golden Globe ausgezeichnet. An seiner Seite zu sehen sind u. a. Felicity Jones, Charlie Cox, David Thewlis und Emily Watson.

Der junge Student Stephen Hawking (Eddie Redmayne) steht zu Beginn der 1960er Jahre kurz vor seinem Doktortitel der theoretischen Physik, als er sich auf einer Studentenparty in seine Kommilitonin Jane (Felicity Jones) verliebt. Obwohl Jane gläubige Christin ist und Stephen nicht an Gott glaubt, beginnen die beiden eine Beziehung. Als bei Stephen die Nervenkrankheit ALS festgestellt wird und er laut seinen Ärzten nur mehr zwei Jahre zu leben hat, wird er depressiv. Doch Jane hält trotz seiner Krankheit zu ihm, die beiden heiraten und bekommen Kinder. Während Stephen mit neuem Lebenswillen Theorien zu Schwarzen Löchern aufstellt und weltweit Ruhm erlangt, verfällt sein Körper immer mehr, sodass er bald auf einen Rollstuhl und einen Sprachcomputer angewiesen ist.

22.20 Uhr „Newton spezial: Stephen Hawking“

Seit den 1960er Jahren beschäftigte sich Stephen Hawking mit den großen ungelösten Rätseln des Universums und stieß mit seinen gewagten Thesen immer wieder an die Grenzen der Physik. Seine Bücher sind Bestseller für ein Millionenpublikum, doch sein Beitrag als Wissenschafter ist in Fachkreisen umstritten. Und nicht nur das:
Stephen Hawking kämpfte nicht nur gegen seine Kritiker, sondern auch gegen die Krankheit ALS. Seit Jahrzehnten auf den Rollstuhl angewiesen und von vielen Krankheitsschüben gezeichnet, verbrachte er die meiste Zeit mit dem Versuch, der Welt zu beweisen, dass er mit seinen Theorien recht hat. „Newton spezial“ – präsentiert von Matthias Euba – zeigt am Donnerstag, dem 15. März, um 22.20 Uhr in ORF eins William Hicklins Film „Stephen Hawking“ – ein ergreifendes Porträt eines außergewöhnlichen Wissenschafters und Menschen und dessen Kampf um seinen Platz in der Geschichte der Physik.

23.10 Uhr „The Big Bang Theory: Sheldon und der Troll“

Als sich Leonard mit Penny über seine Arbeit austauscht, kommt ihm plötzlich eine geniale Idee in den Sinn. Vorsichtig holt er Sheldons Rat ein, der überraschend positiv reagiert. Sheldon ist sogar so angetan von Leonards Einfall, dass er noch in derselben Nacht eine Theorie dazu entwickelt. Die Bemühungen der beiden münden schließlich in einem Aufsatz, den sie tags darauf im Internet veröffentlichen. Ihre Irritation ist dementsprechend groß, als sie mit ihren Ausführungen nicht nur Beifall ernten.

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