„Orientierung“: Die Zukunft nach der Pandemie – Was soll anders werden, wenn Social Distancing, Lockdown etc. vorbei sind?

Am 10. Jänner um 12.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Sandra Szabo präsentiert im ORF-Religionsmagazin „Orientierung“ am Sonntag, dem 10. Jänner 2021, um 12.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Österreich: Die Zukunft nach der Pandemie

Was soll anders werden, wenn Social Distancing, Lockdown und Contact Screening vorbei sind? Die anlaufenden Impfungen nähren die Hoffnung auf ein Ende der Corona-Pandemie. Die Seuche bedeutet nicht nur eine schwere gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Herausforderung. Sie wirft auch ein grelles Licht auf bestehende Probleme. Eine einfache Rückkehr zu den Verhältnissen vor der Pandemie ist für nachdenkliche Zeitgenossinnen und -genossen zu wenig. Die Erfahrung der Bedrohung des menschlichen Lebens soll aus ihrer Sicht Reformen anstoßen: hin zu mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Solidarität. Bericht: Marcus Marschalek.

Neue Bekenntnisgemeinschaft: Sikhs in Österreich

Große Freude unter Sikhs in Österreich: Mit Bescheid vom 17. Dezember des Vorjahres hat das Kultusamt die Sikh-Glaubensgemeinschaft als zehnte religiöse Bekenntnisgemeinschaft anerkannt. Um diesen Status einer „kleinen Anerkennung“ zu erwerben, müssen laut Religionsgesetz Statuten vorgelegt und mindestens 300 Mitglieder nachgewiesen werden. Die Aufwertung zu einer Körperschaft öffentlichen Rechts wie bei den großen Kirchen und Religionsgesellschaften ist damit allerdings nicht verbunden. Der Sikhismus ist im 15. Jahrhundert im nordindischen Punjab entstanden und geht auf Guru Nanak Dev zurück. Bericht: Gundi Lamprecht.

Sudan: Hilfe für äthiopische Flüchtlinge

Mehr als 54.000 Menschen sind bisher aus der nordäthiopischen Unruheprovinz Tigray in den benachbarten Sudan geflohen, und täglich werden es mehr. Hilfsorganisationen wie CARE, die die Flüchtlinge unterstützen, stehen vor großen Herausforderungen. Im Skype-Gespräch mit der „Orientierung“ erzählt Tesfaye Hussein, Programmdirektor von CARE im Sudan, über seinen Einsatz. Die Flüchtlinge sind in ein Land gekommen, das unter einer schweren Wirtschaftskrise stöhnt und schon seine eigene Bevölkerung nicht ausreichend ernähren kann. Bericht:
Christian Rathner.

Ukraine: Weihnachten im zerrissenen Land

Der Großteil der orthodoxen Kirchen feiert das Weihnachtsfest nach dem julianischen Kalender zeitversetzt am 7. Jänner. Das gilt auch für die Orthodoxie in der Ukraine. Das Land erlebt schwere Zeiten:
Der Streit zwischen der selbstständigen Orthodoxen Kirche der Ukraine und der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats ist ungelöst. Die selbstproklamierten Republiken Lugansk und Donezk im Osten des Landes streben nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre weiter nach Unabhängigkeit. Und jetzt wütet auch noch das Coronavirus und macht Gottesdienste gefährlich. Eindrücke aus Kiew, Donezk und Odessa zeigen: Es ist ein Weihnachtsfest mit gedämpfter Hoffnung. Bericht: Christian Wehrschütz.

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