Schmid: In Wien wird Politik für die Menschen gemacht – niemand wird im Stich gelassen

SPÖ Hietzing-Spitzenkandidat für den Wiener Gemeinderat und Landtag

Wien (OTS/SPW) „Die Interessen der Hietzingerinnen und Hietzinger im Stadtparlament verteten: Das ist mein Selbstverständnis als Hietzinger Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter. Wichtig dabei ist es, über den Tellerrand zu schauen und keine Angst vor Neuem zu haben, ohne aber Bewährtes dabei zu zerstören. Die Stadt Wien zeigt seit mehr als hundert Jahren wie vorausblickende und verantwortungsvolle Politik für die Bevölkerung gemacht wird“, betont der Spitzenkandidat der SPÖ Hietzing für die Gemeinderats- und Landtagswahl am 11. Oktober, LAbg. Gerhard Schmid. Schmid ist Vorsitzender der SPÖ Hietzing und SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender, seit 2015 ist er Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter in Wien.

Als Bildungsexperte – Gerhard Schmid ist Hochschulprofessor – ist Bildung eines der Hauptthemen seiner politischen Arbeit: „Bildung gibt Menschen Chancen und Möglichkeiten, sie ist ein Türöffner. Wir müssen die Kinder mit bester Bildung ausstatten, unabhängig von ihrer Herkunft oder der Brieftasche ihrer Eltern“, betont Schmid und ergänzt: „Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation: Das sind die Themen, die mir besonders am Herzen liegen – denn sie sind die Basis einer fortschrittlichen, selbstbewussten und solidarischen Gesellschaft.“ Daher setzt er sich vehement für den Abbau von Bildungsbarrieren – wie sie von der türkis-grünen Regierung wieder eingeführt wurden – ein. Der Gratis-Kindergarten in Wien und die Wiener Gratis-Ganztagsschule sind für Schmid „gelungene Beispiele dafür, wie Bildungsbarrieren abgebaut werden.“ Der weitere Ausbau des Forschungs- und Wissenschaftsstandortes Wien – gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ein starker Wissenschaftsbereich ist – zählt ebenso zu seinen Schwerpunktthemen wie der Kunst- und Kulturbereich. „Hier hat Wien mit zahlreichen Corona-Unterstützungen ihr Herz für die Kunstschaffenden der Stadt bewiesen“, unterstreicht Schmid und stellt klar: „Der Zugang zu Kunst und Kultur darf kein Privileg sein – und dafür wird in Wien gesorgt!“

Was dem SPÖ Hietzing-Spitzenkandidaten für Hietzing auf dem Herzen liegt: „Wohnen in Hietzing muss auch für Junge und für Menschen, die nicht so viel Geld im Börsel haben, leistbar sein. Außerdem braucht es eine bessere Anbindung an das Wiener Hochleistungs- Öffi-Netz, mehr Ärztinnen und Ärzte mit Kassenverträgen und mehr Pflegeplätze in den Pensionistenwohnhäusern. Wichtig ist mir aber, dass Entscheidungen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnerinnen und den verantwortlichen Stellen getroffen werden.“

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