Start für neue ORF-III-Reihe „Das ganz normale Verhalten der Österreicher“ mit Rudi Roubinek am 6. August

Über Menschen und deren Passionen – beim Camping, Fischen, Modellbau, Autofahren u. v. m.

Wien (OTS) Typisch österreichisch … oder doch nicht? Die Passionen der Österreicherinnen und Österreicher könnten facettenreicher nicht sein. Für die einen ist Erholung und Entfaltung im Urlaub nur „on the road“ im Wohnmobil möglich, die anderen schlagen ihre Zelte lieber gleich direkt in Mutter Natur auf. Doch abseits der Wahl des Urlaubsdomizils gehen die Menschen in der Alpenrepublik zahlreichen weiteren – oftmals kreativen – Freizeitgestaltungen nach. Diese erkundet Publikumsliebling Rudi Roubinek als Host der neuen, sechsteiligen Reihe „Das ganz normale Verhalten der Österreicher“ ab 6. August 2020, wöchentlich jeweils donnerstags um 20.15 Uhr in ORF III. Ob beim Fischen oder beim Beobachten von Vögeln, bei der Auseinandersetzung mit ganz kleinen oder großen Fahr- und Flugzeugen oder beim puren Genuss in all seinen Facetten – in jeder Episode besucht Roubinek vier Personen oder Familien, die eine gemeinsame Leidenschaft verbindet, deren Ausformungen aber unterschiedlicher nicht sein könnten. Dabei entlockt er ihnen ganz nebenbei ihre Sicht der Dinge.

Die sechs Folgen im Detail:

„Das ganz normale Verhalten der Österreicher … beim Camping“ (6. August)

In der ersten Ausgabe erforscht Rudi Roubinek „Das ganz normale Verhalten der Österreicher“ beim Camping. Auf dem familienfreundlichen Campingplatz von Jakob Wild in Passail in der Steiermark, der das typische Camping-Erlebnis mit dem tierischen Angebot eines Bauernhofes verbindet, begegnet er Familie Muschitz aus dem Burgenland, die hier regelmäßig mit Wohnwagen und Kindern anreist. Für sie ist es der ideale Urlaub. Eine Form des Campings, für die man wirklich brennen muss, ist das Dauercampen. Am Attersee in Oberösterreich trifft Roubinek den Campingplatzbesitzer Wiesinger und seine Gäste, die sich dort heimelig eingerichtet haben. Die Studentinnen Leonie und Sonja aus Wien hingegen besitzen einen VW-Bus T4, den sie zu einem fahrbaren Heim umgebaut haben und mit dem sie gerne „einfach mal drauf los“ fahren. Mit Rudi Roubinek an Bord haben sie ausnahmsweise ein bestimmtes Ziel vor Augen: Dürnstein in Niederösterreich. Zum Wildcampen verabredet sich Roubinek mit Martin Schachenhofer im niederösterreichischen Pielachtal, der zeigt, wie man die Natur am besten genießen kann: im Wald unter dem Sternenhimmel.

„Das ganz normale Verhalten der Österreicher … beim Vögel beobachten“ (13. August)

Ein Hobby, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist das Beobachten von Vögeln bzw. die Zucht ausgefallener Vogelarten. Am Rande des Marchfelds, in den Feuchtwiesen bei Hohenau, trifft Präsentator Rudi Roubinek eine Gruppe passionierter Vogelschützer rund um Benjamin Seaman. Zahlreiche Singvögel ziehen hier im Sommer ihre Jungvögel auf, um im Herbst wieder ihre Heimreise nach Afrika anzutreten. Wie vielfältig sich die Liebe zum den gefiederten Tierchen gestalten kann, sieht man am Beispiel der begeisterten Seidenhühnerzüchterin Claudia Haidner in Gloggnitz. Im Rauriser Krumltal, dem Tal der Geier, in Salzburg trifft Roubinek auf das Tiroler Geschwisterpaar Susanne und Florian Egger, die jede freie Minute mit dem Beobachten von Greifvögeln verbringen. Außerdem steht ein Besuch bei Egon Lauter in Bad Pirawarth in Niederösterreich auf dem Reiseplan, der einer ganz besonderen Leidenschaft frönt: der Aufzucht von Brieftauben.

„Das ganz normale Verhalten der Österreicher … beim Modellbau“ (20. August)

Der Reiz des Kleinen steht im Vordergrund der dritten Folge von „Das ganz normale Verhalten der Österreicher“. In Dürnbach im Burgenland ist Alfred Birke zu Hause, der seit 70 Jahren Flugzeug-Modellbauer ist und Rudi Roubinek beim Bau eines neuen Modells assistieren lässt. Der Flugplatz in Oberpullendorf versteht sich hingegen als Mittelpunkt der burgenländischen Modellflieger-Szene, wo Jimmy Tuczai sich regelmäßig mit Gleichgesinnten trifft, um zu schrauben, zu basteln und die Modellflugzeuge zu einem Rundflug starten zu lassen. Im oberösterreichischen Pöndorf darf Roubinek das private Reich von Thomas Pichler betreten, in dem der Servicetechniker Plastik- und Zinnfiguren zusammenbaut, bemalt und anschließend damit – streng nach umfassendem Regelwerk – gegen seine Freunde in die Schlacht zieht. Deutlich klassischer gehen es Hermann Höllinger in Ried im Innkreis sowie Franz Liebl und sein Sohn in Neuhofen an, die den Publikumsliebling in die Philosophie des Eisenbahn-Modellbaus einführen. Zu guter Letzt trifft Rudi Roubinek auf Harald Flicker aus Waidhofen an der Thaya in Niederösterreich, der seit 35 Jahren an seinen Miniaturautos schraubt.

„Das ganz normale Verhalten der Österreicher … beim Fischen“ (27. August)

Fischen kann viele Formen annehmen: als Sport, als Überlebensskill oder als Familienaktivität. Für Sabine Hornacek ist es pure Meditation. Bereits seit vielen Jahren ist Sabine Fischerin mit Leib und Seele, der Fang wird dabei stets wieder schonend in die Freiheit entlassen. Vom Sport des „Trockenfischens“ überzeugt sich Rudi Roubinek im wildromantischen Höllental ganz im Süden Niederösterreichs. Fachkundig angeleitet von Thomas Schatzmann und Sebastian Bremm, übt sich am Sportplatz von Schwarzau im Gebirge eine bunt zusammengewürfelte Truppe im Auswerfen der Angelschnur. Was auf den ersten Blick banal wirkt, erweist sich als wahre Kunst. Auch im Anglerparadies Hessendorf im Weinviertel versucht sich eine Familie mit ihren Kindern beim Fischen. Aber auch „alte Hasen“ sind hier anzutreffen, die vom besonderen Reiz dieses Hobbys erzählen. In Oberösterreich spürt Rudi Roubinek schließlich den Feind aller Fischer auf – den bösen, amerikanischen Signalkrebs. Doch wo der Schädling auftaucht sind auch Walter und Thomas Koller nicht weit, die dem Störenfried den Kampf angesagt haben.

„Das ganz normale Verhalten der Österreicher … beim Essen“ (3. September)

Rudi Roubinek begibt sich in dieser Folge auf die Suche nach dem Genuss in all seinen Facetten. Im Weinviertel, in Retz, steht eine der letzten betriebsfähigen Windmühlen Österreichs. Die Gemeindebedienstete Manuela Kumerer führt das Filmteam durch die Mühle, in der heute noch Mehl gemahlen wird. Die eigentliche Herrin dort ist allerdings Pensionistin Hermine Schuch, die gemeinsam mit Rudi Roubinek aus dem selbstgemahlenen Mehl Brot bäckt. Zur Straußenfarm von Familie Gärtner in Schönberg am Kamp in Niederösterreich lockt der hauseigene Straußeneierlikör, den Vater Rainer herstellt. In Trieben in der Steiermark leben Ingolf Stücker und seine Frau Gerlinde Breitfuß, die leidenschaftliche Schwammerlsucher sind. Gemeinsam mit Rudi Roubinek spüren sie jene Exemplare auf, denen man für gewöhnlich nicht begegnet. Zum Abschluss geht es in die Südsteiermark nach Klöch, wo Familie Fuchs Reis anbaut. Nach harter Arbeit am Reisfeld wird darüber philosophiert, was besser zum steirischen Backhendl passt – Erdäpfelsalat oder doch steirischer Reis?

„Das ganz normale Verhalten der Österreicher … beim Autofahren“ (10. September)

Die letzte Ausgabe der Reihe ist Rudi Roubineks größter Leidenschaft gewidmet – dem Automobil. Diese Passion kann süchtig machen: Die einen sammeln Oldtimer, die anderen verbringen Stunden, wenn nicht Tage und Wochen damit, an der alten Rostlaube herumzuschrauben. Und dann gibt es noch die „Tuning-Freaks“ mit ihren PS-starken „aufgemotzten“ Fahrzeugen. Die Beziehung der Österreicherinnen und Österreicher zu ihrem Auto ist – kurz gesagt: intensiv. Die Fahrzeuge werden gehegt, gepflegt, begehrt und erklärt: Manche Menschen haben zu Autos eine ganz besondere Beziehung. Was sie umtreibt, beschäftigt oder bewegt, beschreibt nicht selten den Zeitgeist einer ganzen Generation – ist manchmal aber auch einfach nur witzig.

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