Strache legt in ÖSTERREICH in Silberstein-Affäre nach: „Kern muss Konsequenzen ziehen, wenn Vorwürfe wahr sind.“

FPÖ-Chef im Interview: Verbindungen Silberstein - Gusenbauer - Kern untersuchen

Wien (OTS) - Im Interview für die Sonntagsausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH findet FPÖ-Chef Heinz Christian Strache in Sachen Silberstein starke Worte. Sein Generalsekretär Herbert Kickl hatte bereits den Rücktritt von Bundeskanzler Christian Kern gefordert, Strache legt jetzt nach: "Herr Kern ist Bundeskanzler. Wie kann es sein, dass Personen wie Silberstein, die offenbar Teil eines internationalen kriminellen Netzwerks von Multimillionären sind, im Machtzentrum der Republik ein- und ausgehen? Wenn sich die schwerwiegenden Vorwürfe gegen ihn bestätigen, muss Kern die Konsequenzen ziehen."

Strache fordert eine lückenlose Aufklärung der Verbindungen Silbersteins in Österreich: "In anderen Ländern haben Silberstein und andere laut Behörden-Vorwürfen bewusst politische Machthaber bestochen. Sie haben sich Politiker gekauft und gehalten und damit Profite gemacht. Es muss untersucht werden, ob es solche Verbindungen zwischen Geschäft, Regierung und Politik nicht auch in Österreich gegeben hat."

Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer sei "ein Teil dieses Netzwerks": "Und zugleich ist er ein enger Berater Kerns. schwer vorzustellen, dass die beiden bei ihren Treffen nur über das Wetter geredet haben."

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