Straubinger ad Gudenus: Schwarzmalerei und Panikmache sind nicht die Lösung

Stadt Wien verbessert Deutschkenntnisse mit gezielten Maßnahmen - Halten Menschen nicht in der Mindestsicherung, sondern bringen sie in den Arbeitsmarkt

Wien (OTS/SPW-K) - "Es ist bezeichnend, dass selbst an einem so derart schönen Sonntag von der FPÖ schwarzgemalt wird. Es wundert mich aber überhaupt nicht, dass Herr Gudenus das Interview wohl nicht aufmerksam genug gelesen hat", hält SPÖ Wien Landesparteisekretärin Sybille Straubinger fest. "Den Aussagen des Bürgermeisters Dr. Michael Häupl ist zu entnehmen, dass Wien bei der Mindestsicherungshilfe von Flüchtlingen nach einem Bundesgesetz handelt", so Straubinger. "Hätte man eine einheitliche Regelung der Sozialhilfe gewollt, hätte sie die ÖVP nicht zerschlagen dürfen", so Straubinger weiters.

Dass gerade Herr Gudenus gegen die Deutschkenntnisse der Flüchtenden ätzt, ist ohnedies nicht zu verstehen. "Die FPÖ hat schließlich seit jeher jede Form von Deutsch-Förderungen im Wiener Gemeinderat abgelehnt. Ob Sommerkurse, 'Integration ab Tag 1' und viele andere Maßnahmen - die FPÖ war dagegen. Einen Grund zur Aufregung hat sie daher nicht", stellt Straubinger fest. Was Flüchtlinge betrifft, dessen Deutschkenntnisse schlecht sind, aber nicht mehr schulpflichtig sind, fand Bürgermeister Häupl ebenfalls klare Worte. "Native-Speaker-Sozialarbeiter betreuen die rund 400 Betroffenen in Wien. Den Flüchtenden wird angeboten Deutsch zu lernen - einen Grundstein für den Einstieg ins Berufsleben zu legen. Wir wollen generell die Menschen in Wien nicht in der Mindestsicherung halten, sondern schaffen klare Anreize und Ausbildungsmöglichkeiten, um ihnen die Chance auf einen geregelten Job zu vergrößern. Kriminelle Energien sind darüberhinaus auf schärfste zu verurteilen. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, muss Wien verlassen", bekräftigt Straubinger.

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