Teichtmeister und Fitz ermitteln in zwei neuen Fällen um „Die Toten von Salzburg“

Dreharbeiten zu ORF/ZDF-Erfolgskrimi mit u. a. Krausz, Steinhauer, Krisch und Poel in weiteren Rollen

Wien (OTS) - Von Wien nach Nieder- und Oberösterreich, weiter in die Steiermark bis nach Tirol und Vorarlberg – quer durch die Lande ermitteln die besten ORF-Cops bei den aktuellen Dreharbeiten zu neuen Fällen beliebter Serien und Reihen. Nun ist auch Salzburg wieder in sicherer Hand, wenn sich Florian Teichtmeister und Michael Fitz in zwei neuen Filmen der preisgekrönten ORF/ZDF-Krimi-Reihe im österreichisch-deutschen Grenzgebiet auf Spurensuche um „Die Toten von Salzburg“ begeben. Das ungleiche Duo – der im Rollstuhl sitzende Salzburger Major und der bayrische Kriminalhauptkommissar – bekommt es diesmal im ehemals mondänen Kurort Bad Gastein mit „Mordwasser“ (AT) zu tun und ermittelt rund um einen „Wolf im Schafspelz“ (AT) im Beichtstuhl eines Kapuzinerklosters.

Neben Teichtmeister und Fitz stehen erneut Fanny Krausz, Erwin Steinhauer, Simon Hatzl, Anna Unterberger, Nikolaus Barton und Helmut Bohatsch vor der Kamera. In Episodenrollen sind diesmal u. a. Regina Fritsch und Sonja Romei (Teil 4) sowie Raphael von Bargen, Stipe Erceg, Johannes Krisch, Sonja Romei und Martina Poel (Teil 5) zu sehen. Regie führt erneut Erhard Riedlsperger, der gemeinsam mit Klaus Ortner und Stefan Brunner auch wieder für die Drehbücher verantwortlich zeichnet. Die Dreharbeiten in Salzburg und Umgebung sowie Bad Gastein dauern voraussichtlich bis Mitte August. Im ORF zu sehen sind „Mordwasser“ (AT) und „Wolf im Schafspelz“ (AT) voraussichtlich 2019.

Mehr zu den Inhalten der beiden Filme

„Mordwasser“ (AT; Teil 4)

Hofrat Seywald (Erwin Steinhauer) hat schlechte Laune – zumindest solange, bis ein Mord in Bad Gastein gemeldet wird. Diesmal will er die Ermittlungen höchstpersönlich leiten und – uneigennützig, wie es seine Art ist – im weltbekannten Kurort, ganz nebenbei, ein paar Anwendungen gegen sein Rheuma ausprobieren. Major Palfinger (Florian Teichtmeister) und Kollegin Russmeyer (Fanny Krausz) haben zunächst ganz andere Sorgen. Nichts ist so, wie es scheint, und die Ermittler können sich weder auf ihre Erfahrung noch auf die altbewährte Gerichtsmedizin stützen. Denn bevor sie gefunden worden ist, wurde die Leiche in einem Schacht im berühmten heißen Quellwasser Bad Gasteins lange Zeit richtiggehend „gesotten“. Wichtige Spuren und Hinweise auf den Todeszeitpunkt sind dadurch kaum mehr zu finden. Dafür ist die Identität des Toten schnell klar: Gregor Torbeck. Dieser vertrat in der Gemeinde seinen Vater Jan Torbeck, einen ungeliebten Baulöwen und Investor, der die gesamte Altstadt rund um den Wasserfall nur aufkauft, aber nichts investiert.

Als Hauptverdächtige steht bald eine junge, deutsche SEK-Frau fest, die mit ihrer Truppe gerade an einem Alpinkurs in Bad Gastein teilnimmt. Und so kommt Hauptkommissar Mur ins Spiel: Er höchstpersönlich soll den österreichischen Behörden auf die Finger schauen und darauf achten, dass nicht einseitig gegen eine deutsche Beamtin ermittelt wird. Mit seiner gewohnt „objektiven“ Art hat er bald ganz andere Verdächtige im Visier: Den Betreiber eines Nachtclubs. Die Ermittler tasten sich an ein Phantom heran und müssen erkennen, dass der Täter seine Rache mit einem zweiten Mord um jeden Preis vollenden will.

„Wolf im Schafspelz“ (AT; Teil 5)

Freitags nimmt Sebastian (Simon Hatzl) die Beichte seiner Mitbrüder im Kapuzinerkloster ab. Doch dieses Mal öffnet er das Türchen des Beichtstuhls nicht einem Sünder, sondern einer Leiche. Bruder Jakob liegt mit einem massiven Holzkreuz erschlagen in seinem eigenen Blut. Palfinger (Florian Teichtmeister) hat es demnach zum Tatort nicht weit, und auch die Zahl der Tatverdächtigen ist überschaubar, hatten doch nur die Mönche zum Tatzeitpunkt Zugang zur Klosterkirche.

Obwohl Palfinger und Russmeyer (Fanny Krausz) nicht so recht glauben mögen, dass einer der friedlichen Mönche zum Killer avanciert ist, müssen sie im Konvent ermitteln. Seltsam ist nur, dass kaum jemand Bruder Jakob näher gekannt hat. Außerdem ist er mehrmals negativ aufgefallen, hat sich sogar an Rosa Wimmer (Martina Poel), einer jungen Angestellten des Klosters, vergriffen, was diese für kurze Zeit zur Hauptverdächtigen macht. Die Identität des Opfers bringt nicht nur Kommissar Mur (Michael Fitz) auf den Plan, sondern führt ausgerechnet in dessen Vergangenheit. Ein ungelöster Fall, der ihn beruflich wie privat schwer getroffen hat. Doch bevor der wahre Schuldige gefunden werden kann, wartet auf die Ermittler noch so manche Hürde.

„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

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