Teichtmeister und Fitz ermitteln in zwei neuen ORF/ZDF-Fällen

Fortsetzung für Publikumserfolg „Die Toten von Salzburg“

Wien (OTS) - Ein preisgekrönter Publikumserfolg geht in die nächste Runde, wenn Florian Teichtmeister und Michael Fitz als das etwas andere österreichisch-deutsche Ermittlerduo derzeit für zwei neue ORF/ZDF-Fälle vor der Kamera stehen und erneut im Einsatz um „Die Toten von Salzburg“ sind. Bei einem Settermin ließen sich u. a. Florian Teichtmeister, Michael Fitz, Fanny Krausz, Erwin Steinhauer und Regisseur Erhard Riedlsperger gestern, am Mittwoch, dem 7. Juni 2017, bei ihren Ermittlungen in der Wache schon einmal über die Schulter schauen.

Dreharbeiten zu „Zeugenmord“ und „Königsmord“

An der Seite von Florian Teichtmeister ermitteln in den beiden neuen in Salzburg und Umgebung gedrehten ORF/ZDF-Krimis „Zeugenmord“ und „Königsmord“ bis 30. Juni auch diesmal wieder Michael Fitz und Fanny Krausz. In weiteren Rollen spielen u. a. erneut Erwin Steinhauer, Simon Hatzl, Helmut Bohatsch und Nikolaus Barton sowie erstmals Anna Unterberger, Valerie Niehaus, die zuletzt im Rahmen der Diagonale ausgezeichnete Verena Altenberger („Die beste aller Welten“, vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert), Stefan Pohl und Rainer Wöss. Regie bei den 90-Minütern führt wieder Erhard Riedlsperger, der gemeinsam mit Klaus Ortner und Stefan Brunner für die Drehbücher verantwortlich zeichnet. Zu sehen sind die beiden neuen Filme voraussichtlich 2018 im ORF. Mit bis zu 970.000 Seherinnen und Sehern erzielte Erhard Riedlspergers erster ORF/ZDF-Krimi „Die Toten von Salzburg“ bei der ORF-2-Premiere im vergangenen Jahr Rekordwerte. „Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Florian Teichtmeister: „Eine menschliche Dimension, die sehr humorvoll aufgearbeitet wird“

Als der im Rollstuhl sitzende Major Palfinger ist Florian Teichtmeister wieder im Dienst. Und auch in den beiden neuen Filmen geht es um Abgründe der menschlichen Psyche – wie dunkel seine Seele aber wirklich ist? „Ich glaube, ich habe nicht mehr oder weniger Abgründe als die meisten anderen auch. Aber vielleicht ist man sich als Schauspieler dieser Abgründe nur ein bisschen bewusster, weil man mit den Abgründen von Figuren zu tun hat und nach Berührungspunkten sucht. Und wenn das eine dunklere Ecke ist, kann es bei Schauspielern vielleicht passieren, dass man diese dunklen Ecken vielleicht auch an sich selber entdeckt.“ Was das Besondere an der Reihe ist? „Ich habe das Gefühl, dass sich Krimis manchmal zu ernst nehmen. Umso mehr mag ich diese Form von Humor, die da drinnen steckt, aber ohne die Sache nicht mehr ernst zu nehmen. Das ist für mich ein sehr außergewöhnlicher Zugang. Es ist mir wirklich noch nicht oft passiert, dass ich beim Lesen eines Drehbuchs laut lachen musste. Aber es wird nichts verblödelt, wir suchen nach einer menschlichen Wahrheit, über zwei Menschen, die sich vielleicht gar nicht so gut leiden können, aber respektvoll miteinander arbeiten können und auch wissen, wo die Grenzen sind. Das ist eine menschliche Dimension, die sehr humorvoll aufgearbeitet wird, was ich sehr schätze.“

Michael Fitz als einziger Bayer in einem österreichischen Team

Michael Fitz steht erneut als bayrischer Ermittler Helmut Mur vor der Kamera. Wie es hinter den Kulissen zugeht? „Es ist natürlich sehr viel Arbeit, aber es macht großen Spaß, alle sind entspannt, und es ist sehr vergnüglich. Bei den Dreharbeiten zum ersten Film war allerdings noch ein bayrischer Tonmeister mit dabei, aber diesmal bin ich der einzige Bayer in dem großen österreichischen Team und muss mich da erst einmal behaupten.“ Fitz weiter über seine Rolle: „Mur ist in diesen beiden neuen Folgen auch privat unter Druck und lässt deshalb sehr viel nach draußen, wird schon auch einmal cholerisch, laut und jähzornig, ist also nicht immer ein ganz so angenehmer Zeitgenosse. Da kann es schon einmal passieren, dass die anderen gar nicht zu Wort kommen, wenn Mur ein Verhör führt. Und Konflikte mit Kollegen, die manches vielleicht anders machen würden, gehören natürlich auch dazu. Aber das Schöne an einer Rolle wie dieser ist, dass man während der Dreharbeiten an sich selber noch etwas entdecken darf, was meine Familie vielleicht gar nicht so schön finden würde.“

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