VP-Mahrer: Endlich wird auch Hotspot Donaukanal ernst genommen

Lokalaugenschein zeigt Wirkung – Erfolg für VP-Initiative „Für ein sicheres Wien“ – Vermehrter Einsatz von Waste Watchern gefordert

Wien (OTS) Ein im Mai durchgeführter Lokalaugenschein durch den ÖVP Wien Sicherheitssprecher und Nationalrat Karl Mahrer zeigt Wirkung. Wie auch Medien berichteten, ähnelt der Wiener Donaukanal nach den Wochenenden oft einer Müllhalde. „Gastronomen vor Ort berichteten mir von chaosartigen Zuständen. Zusätzlich zu illegalen Bierverkäufen in den konsumfreien Zonen gab es massive Probleme mit Personen, die ihren Mist einfach liegen ließen, ja sogar öffentlich urinierten“, so Karl Mahrer.

Nun hat sich die Stadt Wien endlich dieser Problemzone angenommen. Unter der Leitung der Gruppe Sofortmaßnahmen der Magistratsdirektion gab es nun erste Kontrollen, bei denen laut Aussendung der Stadt Wien sieben illegale Verkäufer von Getränkedosen angehalten und angezeigt wurden. Des Weiteren wurden zusätzliche Mistkübel bei den konsumfreien Zonen angebracht.

„Es freut mich, dass die Stadt Wien nun eine weitere Forderung unserer Initiative `Für ein sicheres Wien´ umsetzt“, so Mahrer. Bereits im April wurde eine der wichtigsten und seit langem geforderten Maßnahmen der ÖVP-Initiative realisiert, nämlich das Alkoholverbot am Praterstern. Hier ist noch die Erarbeitung und Umsetzung eines Masterplans offen. Zufrieden zeigt sich Mahrer, dass auch der Hotspot Donaukanal in Angriff genommen wird: „Die geplanten regelmäßigen Kontrollen müssen nun konsequent durchgeführt werden. Zusätzlich fehlt es noch an WC-Anlagen am Ufer des Donaukanals.“ Im Rahmen des Donaukanaltreibens wurden zwar WC-Anlagen installiert, diese werden allerdings nun nach Ende der Veranstaltung wieder abgebaut. Um das Müllproblem zu lösen fordert Karl Mahrer auch den vermehrten Einsatz von Waste Watchern in diesem Bereich.

„Es gibt noch viel zu tun in unserer Stadt“, so Karl Mahrer und abschließend: „Nur wenn man die Probleme auch ernst nimmt und Maßnahmen gemeinsam mit allen Betroffenen und den zuständigen Verwaltungseinheiten erarbeitet, kann man passende Lösungen für ein sicheres und sauberes Wien finden und auch umsetzen.“ 

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Wien – Pressestelle
Michael Ulrich
Leitung Kommunikation
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
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