VP-Mahrer: Favoriten der traurige Beweis für Integrationsversagen von Rot-Grün

Aufruf zu Bürger-Rückmeldungen an die Initiative „Für ein sicheres Wien“

Wien (OTS) Altbürgermeister Dr. Michael Häupl hat es nach mehr als 20 Jahren eingestanden und selbst zugegeben, dass die Integration der wunde Punkt seiner Amtszeit war. Eine Einsicht, die nach Meinung des VP-Sicherheitssprechers Karl Mahrer richtig ist, aber zu spät kommt: „Laufende Gewaltaktionen in Favoriten zeigen, dass durch Versäumnisse in den Wiener Pflichtschulen, durch falsche Schwerpunktsetzungen im Sozialsystem und durch das Wegschauen beim Entstehen von Parallelgesellschaften der Bodensatz für Kriminalität ins Extremismus entstanden ist.“ Die türkisch-kurdischen Krawalle am Beginn des Sommers, das aufgetauchte Prügelvideo und jüngst der brutale Raubüberfall auf eine 80jährige Frau auf offener Straße in Favoriten zeigen die Folgen der Versäumnisse der rot-grünen Stadtregierung.

Aber nicht nur Kriminalität ist die Folge. Bei Lokalaugenscheinen im Rahmen der VP-Initiative „Für ein sicheres Wien“ erhält Sicherheitssprecher Mahrer, der auch geschäftsführender Obmann des Wiener Seniorenbundes ist, bei seinen Lokalaugenscheinen immer wieder Rückmeldungen von Favoritnerinnen und Favoritnern. Mahrer: „Vor allem Menschen rund um den Quellenplatz und Wielandplatz sprechen mich immer wieder an und beklagen, dass sie sich unsicher fühlen und selbst als Fremde in ihrer Heimatstadt empfinden.“ Der VP-Sicherheitssprecher fordert in diesem Zusammenhang von einer neuen Stadtregierung auch eine umfassende Neugestaltung der Stadtentwicklung. „Mitten in Favoriten steht noch immer das Ernst Kirchweger-Haus als Zentrum teilweise radikaler linksextremer Gruppen. Zahlreiche Anrainer fürchten sich vor Gewalttaten und Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit diesem Haus. Wir fordern die Offenlegung aller darin untergebrachten Vereine und deren Förderungen durch die Stadt Wien und eine umfassende Attraktivierung dieses Stadtviertels.“ Abschließend dankt Mahrer der Wiener Polizei, die auch mit Spezialeinheiten rund um die Uhr ihre Arbeit macht und dieser die Stadt Wien zum Umdenken auf: „Wegschauen hilft nicht. Die Menschen in Favoriten sollen nicht länger unter den Integrationsversäumnissen von rot-grün leiden müssen“.

VP-Sicherheitssprecher Mahrer ist laufend in Favoriten unterwegs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen und konstruktive Lösungen zu finden. Die Wienerinnen und Wiener werden eingeladen, ihre Erfahrungen und Anliegen der Initiative „Für ein sicheres Wien“ zu melden.

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei Wien
Michael Ulrich, MSc
Leitung Kommunikation & Presse
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
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