Zweite Runde: Der ARBÖ warnt vor Stauwochenende vorm Schulbeginn!

Ferienende für Schüler und Lehrer in Salzburg, Oberösterreich, Kärnten, der Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Lange Staus lassen sich nicht vermeiden. Der ARBÖ gibt dennoch Tipps!

Wien (OTS) Während die Schüler in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland bereits eine Woche wieder die Schulbank drücken, dürfen sich alle restlichen Bundesländer am Montag wieder auf die ernste Zeit des Lebens einstellen. Auch im deutschen Bundesland Baden-Württemberg endet diesen Sonntag die schulfreie Zeit. Da die Temperaturen im mittleren Zwanzigerbereich angesiedelt sein werden, kann es auf den Straßen an diesem Wochenende gleich doppelt heiß hergehen.

Die Rückreisewelle, speziell aus Italien und Slowenien sorgt auch diesen Sam- und Sonntag wieder für lange Verkehrsstaus im Westen Österreichs. Erneut wird der Karawankentunnel (A11) in der Stauberichterstattung sehr weit oben zu finden sein. Lange Wartezeiten sind aber auch über den Brenner (A13) und auf der Fernpassstraße (B179) sehr wahrscheinlich. „Mehr Zeit sollten Autofahrer auch unbedingt am Grenzübertritt Nickelsdorf (Österreich-Ungarn) und an der Grenze Spielfeld (Österreich-Slowenien) einplanen“, warnt Jürgen Fraberger, der Leiter des ARBÖ Informations- und Verkehrsdienstes. „Geduld wird auch erneut an der Grenze Walserberg in Richtung Deutschland gefragt sein.“

Urlauber, welche in die Nachsaison starten, sowie auch Lenker, die das schöne Wetter für einen Tagesausflug nutzen werden, sollten auch gute Nerven vor den Tunnelportalen bewahren. Blockabfertigung in der Steiermark vor dem Gleinalmtunnel und der Tunnelkette Klaus gilt als sehr wahrscheinlich, genauso wie vor dem Brettfalltunnel und Lermoosertunnel in Tirol.

„Der ARBÖ empfiehlt deshalb, zu untypischen Zeiten zu reisen. Planen Sie dann Ihre Reise, wenn andere Lenker rasten oder schlafen. Kontrollieren Sie vor Reisebeginn die Klimaanlage und den Tankfüllstand. Ausreichend Wasser und leichter Proviant wie Obst dürfen bei einer mehrstündigen Autofahrt genauso wenig fehlen, wie Spiele zwecks Ablenkung für die Kleinsten. Jeder möchte möglichst schnell wieder nach Hause kommen, dabei sollte man aber auch auf die Pausen alle zwei Stunden nicht vergessen“, meldet Fraberger abschließend. „Nur ein konzentrierter Autofahrer ist ein sicherer Autofahrer!“

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