Lamp/Vasold/Jagsch: „Die Clubszene am Gürtel braucht auch das Engagement der Bundesregierung“

Für eine lebendige Kunst- & Kulturszene in Wien und ganz Österreich

Wien (OTS/SPW) Wien ist eine Stadt mit einer bunten und vielfältigen Lokalszene. Gerade dieser Bereich ist jedoch seit März durch die teilweise undurchschaubaren und willkürlichen Corona-Bestimmungen der Bundesregierung besonders betroffen.

Dass Orte wie der Wiener Gürtel in den letzten Jahrzehnten an Popularität gewinnen konnten und zahlreiche Aufwertungen erlebt haben ist kein Zufall, sondern entstanden durch bewusste Investitionen in dieses Gebiet.

Um den Gürtel auch weiterhin aufzuwerten konnte das Projekt Gürtel 2025, das im Rahmen des Gürtel Nightwalks 2018 entstand, auch heuer weitergeführt werden. So konnten Stefanie Vasold (SPÖ Josefstadt), Peter Jagsch (SPÖ Hernals) und Stefanie Lamp (SPÖ Ottakring) zahlreiche neue Ideen für den Gürtel sammeln. Unter dem Motto „Wien ist das, was wir draus machen“ wurden AnwohnerInnen und LokalbesucherInnen dazu aufgerufen, ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft des Gürtels einzubringen.

Von den vielen Ideen, die gesammelt wurden, konnten einige bereits umgesetzt werden, wie die zusätzliche LED-Beleuchtung rund um die U6, die Begrünungen zwischen Neulerchenfelder Straße und Thaliastraße, neue Bäume bei der U6-Station Josefstädter Straße oder der neue coole Platz direkt bei der U6-Station Thaliastraße.

„Der Gürtel ist für die Wienerinnen und Wiener nicht nur eine wichtige Verkehrsader, sondern auch ein Lebensraum, den sie gemeinsam gestalten möchten. Und dabei werden wir sie auch weiterhin mit ganzer Kraft unterstützen“, versprechen die drei KommunalpolitikerInnen. „Rund um den Gürtel hat sich eine lebendige Szene entwickelt, die besonders von jungen Menschen genutzt wird. Deshalb setzen wir als SPÖ uns klar für eine Unterstützung der Kunst- Kultur und Clubszene ein, die im Moment vor großen Herausforderungen steht.“

„Die von Bürgermeister Ludwig präsentierten Hilfen für die Wiener Clubszene sind für den Gürtel eine wichtige Unterstützung und zeigen, dass sich die Stadtregierung der schwierigen Lage der Kunst- und Kulturszene bewusst ist“, sind die drei SPÖ-MandatarInnen überzeugt.

Die Erhöhung des Kulturbudgets 2020 um 10% oder 20 Mio €, der Verzicht auf Rückforderung von bereits bewilligten Förderungen, wenn die Veranstaltung aufgrund von Corona abgesagt werden mussten, für die es aber bereits zu Ausgaben kam, sind aus Sicht der drei BezirkspolitikerInnen ebenso wichtig wie die kürzlich präsentierte Prämie von jeweils 30.000 Euro, die innovative Projekte für Corona-sichere Veranstaltungskonzepte fördert. Die besten zehn Projekte erhalten zusätzlich eine Anschubfinanzierung in gleicher Höhe.

„Aber auch der Bund ist hier gefordert“, sind sich die drei BezirkspolitikerInnen einig. „Die Clubkultur in Wien und ganz Österreich braucht dringend mehr Unterstützung von der schwarz*türkis/grünen Bundesregierung, damit die Nachtkultur die immer noch andauernden Schließungen überlebt.“

Auch wenn der Nightwalk 2020, aufgrund der Corona-Situation und eines nicht gewährleistbaren Sicherheitskonzeptes nicht stattfinden konnte, zeigen die Gürtel Lokale selbst im Rahmen der Gürtel Nightweek ihr vielfältiges Angebot. Über 150 Acts werden in kleinem und coronaconformen Rahmen von den Lokalen zwischen Alser Straße und Thaliastraße in der Woche von 11.9.-19.9. stattfinden.

(Schluss)

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