Nepp: Ludwig und Hacker schalten Corona-Ampel für Wien selbst auf Orange

Kehrtwende in Wien verursacht weitere Unsicherheit und Chaos – keiner kennt sich mehr aus

Wien (OTS) „Jetzt ist das Chaos rund um den Rohrkrepierer `Corona-Ampel´ perfekt. Wozu gibt es eigentlich die Bundes-Ampel, wenn Wien erst wieder macht was es will“, fragt der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp anlässlich des Vorpreschens von Ludwig und Hacker, in Wien eigenmächtig quasi auf `Orange´ zu schalten und damit die ganze Stadt in verschärfte Geiselhaft zu nehmen. Als Wien vergangene Woche auf `Gelb´ geschalten wurde, hagelte es noch herbe Kritik aus Wien, erinnert Nepp.

Die fünf Maßnahmen, die Ludwig und Hacker nun umsetzen, seien „Blabla, zahnlos und völlig kontraproduktiv“, kritisiert Nepp. Im Detail: Konzepte für Sozialräume oder Routinetests vor Aufnahmen in Krankenhäusern sollten ohnehin längst stattfinden. „Eigentlich ein Wahnsinn, dass das nicht längst passiert“, wundert sich Nepp, dass Hacker wieder Mal am falschen Ort gespart hat. Von einer generellen Maskenpflicht in Handel und Gastronomie hält Nepp überhaupt nichts. „Es gibt keine einzige bekannte Ansteckung, die in einem Supermarkt oder Geschäft stattgefunden hätte. Diese Maßnahmen tragen ausschließlich dazu bei, das zarte Pflänzchen in der Wiener Wirtschaft, das sich nach dem Lockdown vorsichtig erholt, mit dem Stiefel der Willkür zu zertrampeln“, so Nepp.

Regelungen für Freiluft-Veranstaltungen müssten für alle gültig sein. „Es bringt überhaupt nichts, wenn die Stadien leer bleiben, die Nachtgastronomie vor die Hunde geht und Vereinsfeste, Kirtage und traditionelle Märkte wackeln – und gleichzeitig zigtausend Leute am Donaukanal feiern und Ludwig hier wegschaut, weil er vor der Wahl nicht als Spaßbremse dastehen will“, fordert Nepp einheitliche Regelungen, die für alle gelten.

„Ludwig und Hacker haben offenbar nichts im Griff und sind zerrissen zwischen Wahlkampf, Hass auf die Bundesregierung und ihrem Grünen Koalitionspartner. Ich sehe überhaupt nicht ein, warum die Wiener Bevölkerung diese Planlosigkeit ausbaden soll und fordere einen Runden Tisch der Stadtregierung gemeinsam mit Vertretern aus Medizin, Wirtschaft und Juristen, um angemessene Maßnahmen zu entwickeln, die dort ansetzen, wo die Probleme wirklich sind“, so Nepp abschließend.

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